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Von der Arzneimittel-Wirkstoff-Forschung zur Nanotechnologie: Oktober 2007 Die Vita von Christine Kleinbauer, geb. Welker (LG 49), zeigt in verblüffender Deutlichkeit, wie gut CTAs Familie und Beruf miteinander vereinbaren können.
Nach einiger Zeit musste ich dann aber erkennen, dass ein großer Arbeitgeber zwar einen sicheren Arbeitsplatz, viele Vergünstigungen, geringe Arbeitsstunden, viel Urlaub und hohe Löhne bietet - doch auch viel Routine. Ich sandte Bewerbungen aus. Mit einem Kind waren die Chancen zwar schlechter als die Jahre zuvor, dennoch bekam ich 2003 bei der Firma ItN Nanovation einen sehr interessanten Arbeitsplatz im Bereich der Nanotechnologie. Im Februar 2005 kam unser Sohn Jamie-Ben auf die Welt. Als er vier Monate alt war, bin ich wieder in Teilzeit in die Firma zurückgekehrt. Heute arbeite ich noch 15 Stunden, verteilt auf zwei Tage in der Woche. Meine Aufgaben bestehen heute im Büro hauptsächlich in der Mitarbeit für die Patentabteilung: Recherchen, Überwachungen, Datenbankpflege und -erstellung. Im Labor bin ich für die Messungen am Zetasizer zuständig, der die Oberflächenladung von Teilchen bestimmt. Ich fühle mich sehr wohl in dieser Firma. Rückblickend muss ich sagen, dass mir die Ausbildung am Institut von sehr großem Vorteil war und ist. Sie hat mir das nötige Rüstzeug gegeben, mich in den unterschiedlichsten Firmen innerhalb kurzer Zeit einzuarbeiten. Es wurden uns sehr gute Grundlagen vermittelt, sowohl im praktischen als auch theoretischen Bereich. Was während der Ausbildung manchmal als lästig oder überflüssig erschien, hat sich jetzt als nützlich und wichtig erwiesen. Christine Kleinbauer (geb. Welker), Lehrgang 49
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