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Institut Dr. Flad
Berufskolleg für Chemie, Pharmazie und Umwelt

Ausbildung mit Markenzeichen. Seit 1951.

Institut Dr. Flad als offizielles Projekt der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" ausgezeichnet

Institut Dr. Flad als offizielles Projekt der UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung ausgezeichnet Stuttgart / Berlin. Die Arbeitsstelle der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" der Deutschen UNESCO-Kommission hat das Stuttgarter Institut Dr. Flad als offizielles "Dekade-Projekt" ausgewählt. Das private Berufskolleg für die Ausbildung von Chemisch-technischen Assistenten (CTA), Pharmazeutisch-technischen Assistenten (PTA) und Umwelttechnischen Assistenten (UTA) erhält die offizielle Urkunde voraussichtlich am 8. September 2005 aus Anlass der bundesweiten Fachtagung "Nachhaltigkeit in Berufsbildung und Arbeit". Neben der Urkunde erhält die Schule auch das Recht zur Nutzung des Dekade-Logos, eine Fahne sowie den Dekade-Stempel.

"Nach unserer Überzeugung muss sich Nachhaltigkeit im ganzen Profil einer Schule niederschlagen", erläutert Schulleiter Wolfgang Flad den Denkansatz seiner Einrichtung. "Wir haben deshalb die Auszeichnung als Dekade-Projekt nicht für Einzelmaßnahmen beantragt, sondern für die systemische Verankerung der Bildung für nachhaltige Entwicklung in unserem gesamten Berufskolleg."

Damit setzt die Schule in freier Trägerschaft ihre Tradition fort, die sie bereits in vielen Fällen zum Vorreiter zukunftsweisender Entwicklungen gemacht hat: Als erste berufsbildende Schule in Deutschland wurde sie UNESCO-Modellschule, am Institut Dr. Flad führte die International School Association (ISA) die erste internationale Berufsabschlussprüfung durch, als erste deutsche Chemieschule unterzog sich die Stuttgarter Einrichtung freiwillig der ISO-Zertifizierung und als erste deutsche Schule verlieh sie ihren Absolventen den Europäischen Weiterbildungspass. Für sein Engagement im weltweiten Umweltmessprogramm wurde das Institut Dr. Flad bereits als GLOBE-Schule des Jahres ausgezeichnet, für seine unmissverständlichen Aktionen wurde es in den Kreis der "Schulen ohne Rassismus" aufgenommen und erhielt von der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit die Buber-Rosenzweig-Medaille. Die Bertelsmann-Stiftung nahm das Berufskolleg in das Netzwerk innovativer Schulen auf, die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) verlieh Dr. Manfred und Wolfgang Flad den Heinrich-Roessler-Preis.

(VDP-Pressemitteilung vom 20.05.2005. Verantwortlich für den Inhalt: Bernhard Marohn, Pressesprecher.)