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Benzolring-Archiv aktuelle Rubrik

Musik im Gespräch
Konzertreihe mit Roland Heuer

Roland Heuer
Roland Heuer

Mozart populär
oder: Wir werden die Wahrheit über Mozart nie erfahren

Bilder zur Veranstaltung    >>
Rezension von Martin R. Handschuh    >>

Wolfgang Amadé Mozart
Ein musikalischer Spaß
Eine kleine Nachtmusik

Philipp Römer, Horn
Philipp Sievers, Horn

Asperger Kammersolisten
Roland Heuer - Violine
Ikuko Nishida-Heuer - Violine
Axel Breuch - Viola
Jan Pas - Violoncello

Freitag, 17. November 2006, 19.00 Uhr
Theaterkeller im Institut Dr. Flad

 
 
 

Wolfgang Amadé Mozart
"Ein musikalischer Spass"

Sextett für zwei Hörner, 2 Violinen, Viola, Violoncello
F-Dur KV 522

Am 2. Juni 1787 schreibt Wolfgang Amadé Mozart in einem Brief an seine Schwester, wie sehr ihn der Tod des gerade verstorbenen Vaters schmerze, wenige Tage später aber trägt er in sein eigenhändiges Werkverzeichnis als wohl gerade komponierten Neuzugang ein: "Ein Musikalischer Spass". Seltsam.

Das auch unter dem Titel "Dorfmusikanten-Sextett" überlieferte Werk ist einzigartig: einzigartig in doppelter Hinsicht, denn Mozart hat nichts Vergleichbares geschrieben und in seinem Sarkasmus bleibt es ohne Parallele.

Ein Unikum im Mozart'schen Werkkosmos - sozusagen ein ästhetischer Parallelfall zu den fäkal-erotischen Bäsle-Briefen - und ein Exempel für das, was Freud das "Unbehagen an der Kultur" bezeichnet hat.

(MARKUS SCHWERING)

 
 
 

Wolfgang Amadé Mozart
Eine kleine Nachtmusik

Serenade G-Dur KV 525

"Eine kleine NachtMusick", wie Mozart sie eigenhändig in sein "Verzeichnüß aller meiner Werke" eintrug, zählt heute zu den populärsten Werken von Mozart. Über einen Auftrag oder den Zweck dieser Komposition ist nichts überliefert, vielleicht wollte Mozart der kurz zuvor geschriebenen Divertimento-Posse "Ein musikalischer Spaß" KV 522 das Idealbild einer Serenadenmusik gegenüberstellen. Die "Kleine Nachtmusik" war ursprünglich fünfsätzig, symmetrisch angelegt, jedoch ist das Blatt mit dem ersten Menuett mit Trio aus der autographen Partitur verschollen.

Im Anschluss an das Konzert bestand die Möglichkeit, sich bei einem Imbiss auch mit den Künstlern zu unterhalten.

 

Asperger Kammersolisten

Ihr Debüt gaben die Asperger Kammersolisten im Jahr 2000 mit ihrer ersten CD: Eine Einspielung des Klarinettenquintetts von Mozart in einer von dem englischen Meisterklarinettisten Alan Hacker neu rekonstruierten Originalfassung mit Bassettklarinette. Eine Weltpremiere, die unter anderem bei BCC London vorgestellt wurde und internationale Beachtung gefunden hat.
Mittlerweile sind 11 weitere CDs als Live-Mitschnitte von Konzerten entstanden.

Über zweihundert Werke aus allen Epochen der Musikgeschichte, aus Barock, Klassik, Romantik, sowie Werke zeitgenössischer Komponisten haben die Kammersolisten in den vergangenen Jahren erarbeitet und fast hundert Konzerten in Asperg aufgeführt. Ihr umfangreiches Repertoire reicht dabei vom Duo bis zum Oktett und größer besetzten Werken, von reiner Streichermusik über gemischte Besetzungen mit Bläsern oder Kammermusik mit Klavier. Das Ensemble konzertierte außerdem in zahlreichen anderen Städten und im Ausland.

 

Bilder zum 17. November 2006

Rezension zum 17. November 2006

Konzertreihe "Musik im Gespräch" im Theaterkeller des Instituts