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"Mit Sicherheit erfolgreich!"
Sicherheitsdatenblätter und mehr ...

Vortrag am 11. April 2008 im Institut Dr. Flad
Bericht zum Vortrag

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Die Firma Chemical Check GmbH stellte das "Globally Harmonised System" (GHS) vor, das weltweit harmonisierte System zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien.

Referentin:
Karen Schnurbusch
geschäftsführende Gesellschafterin der Firma Chemical Check GmbH

» Präsentation zum Vortrag (PDF, 3,3 MB)

PDF-Dateien in Ergänzung zum Vortrag:
» GHS-Berechnungsbeispiel (2,1 MB)
» kommentiertes Mustersicherheitsdatenblatt (280 KB)

 

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"Mit Sicherheit erfolgreich!"
Die Chemical Check GmbH zu Gast am Institut Dr. Flad

Am 11. April hielt die geschäftsführende Gesellschafterin Karen Schnurbusch der Firma Chemical Check GmbH einen fachorientierten Gastvortrag am Institut Dr. Flad. Frau Schnurbusch informierte uns sehr ausführlich über das REACH- und GHS-System und über die notwendigen Änderungen und neuen Standards.

Sie erklärte uns, dass REACH (Registration, Evaluation and Authorisation of Chemicals), die Registrierung, Bewertung und Zulassung von Chemikalien, die Risikoherabsetzung beim Umgang mit gefährlichen Stoffen zum Ziel hat.

Weiter berichtete sie, dass das GHS (Globally Harmonized System of Classification and Labelling of Chemicals) ein wichtiger Bestandteil des künftigen Chemikalienrechtes sei. Der Übergang zu diesem neuen Einstufungs- und Kennzeichnungsstandard würde sicherlich hohe Anforderungen an die Unternehmen darstellen. Das Ziel von GHS ist es, ein weltweit einheitliches Informationssystem als Grundlage für internationale Gesundheits- und Umweltschutzstandards zu erstellen. Hierfür werden weltweit gleiche Piktogramme-, gleiche Regelungen bei Sicherheitsblättern und für den Umgang mit und dem Transport von Gefahrstoffen benötigt.

Die Firma Chemical Check wurde 1988 von Karen Schnurbusch gegründet. Weitere Büros befinden sich in Steinheim (NRW), in Recklinghausen sowie in Budapest. Die Hauptaufgaben von Chemical Check bestehen unter anderem darin, Gefahrstoffetiketten und Sicherheitsdatenblätter herzustellen und Transportvorgaben für alle Verkehrsträger zu erstellen.

Die so genannten Sicherheitsdatenblätter liefern dem beruflichen Verwender von Chemikalien wichtige Informationen wie z.B. die Identität des Produktes, auftretende Gefährdungen, sichere Handhabung und Maßnahmen zur Prävention sowie das Vorgehen im Gefahrenfall. Diese Angaben ermöglichen dem Verwender eine Beurteilung für gefährliche chemische Arbeitsstoffe und somit kann die Sicherheit und die Gesundheit der Arbeitnehmer gewährleistet werden.

Wir möchten uns noch einmal recht herzlich bei Frau Karen Schnurbusch für diesen außerordentlich interessanten ausführlichen Vortrag bedanken! Nicht unerwähnt bleiben soll der angenehme Umstand, dass Frau Schnurbusch auch offene Stellen mitbrachte, die mit CTAs oder PTAs besetzt werden sollen.

Nicole Schwilk und Vanessa Csima, LG58