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Institut Dr. Flad
Berufskolleg für Chemie, Pharmazie und Umwelt

Ausbildung mit Markenzeichen. Seit 1951.

Gemeinsamer Schulausflug von LG 60 und PTA 13

23. September 2009

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Ein Rundgang durch Stuttgart

Schon fast traditionell wird nach Beginn eines jeden Schuljahres vom Institut Dr. Flad ein Ausflug für die Erstsemester, in diesem Fall für den LG 60 sowie PTA 13, in Stuttgart organisiert. (Nebenbei bemerkt fand der Rundgang am 23. September 2009, dem 80. Todestag vom Nobelpreisträger für Chemie von 1925, Richard Adolf Zsigmondy, statt.)

Von vornherein und ohne Zweifel sollte dieser Tag ein weiterer Höhepunkt in den ersten Schulwochen, nicht nur für mich als "Neu-Schwabe", sondern auch für viele meiner Kommilitonen, die nicht aus der Region Stuttgart stammen, darstellen. Denn ferner bin ich davon überzeugt, dass man seinen neuen Wohn- bzw. Studienort erst richtig schätzen lernt, wenn man die Historie und den Werdegang einer Stadt kennt. Durch das vorab bekannt gegebene Tagesprogramm erhoffte ich mir viel davon in Erfahrung bringen zu können.

Der Auftakt und Sammelpunkt für den Schulausflug bildete der "i-Punkt" in der Königsstraße, an dem die Schülermassen in mehrere Gruppen aufgeteilt und unter die Leitung eines Stadtführers gestellt wurden.

Unsere Gruppe von zirka 25 Zuhörern schlängelte sich vorbei an kulturell bedeutungsvollen Bauwerken wie der Staatsgalerie, dem Kunstgebäude oder dem Staatstheater. Weiterhin besichtigten wir den Schillerplatz, die Markthalle, den Schlossplatz sowie das für burleskes Treiben konzipierte "Neue Schloss". Hier an dieser Stelle soll noch mal ein großes Lob an unsere Stadtführerin niedergeschrieben werden, die es mit ihrer witzigen und sympathischen Art vermochte, uns die wechselhafte Geschichte Stuttgarts näher zu bringen.

Bei sonnigem Wetter setzten wir unseren Weg zum Max-Eyth-See fort. Dieser Spaziergang zum Max-Eyth-See mit den umliegenden Weinhängen stellte einen wunderschönen Kontrast zum Stadtbild dar. Dort warteten schon die anderen Gruppen auf uns. Wir konnten eine kurze Pause genießen, bei der wir den weiteren Verlauf des Tages planten.

Wir entschieden uns für einen Besuch in der Wilhelma, zum einen, weil die Sonne lachte wie schon lange nicht mehr und wir weitere Angebote wie Museen für meteorologisch schlechtere Tage aufheben wollten.

In der Wilhelma angekommen, verflog die Zeit viel zu schnell, aber letztendlich kosteten wir jeden Augenblick aus. Es ist einfach beeindruckend, die Tiere zu beobachten und jedes Mal neue Erkenntnisse zu gewinnen. Trotzdem wird einem bei jedem Besuch vor Augen geführt, wie bedenklich es ist, dass viele Tierarten bald nur noch hinter Käfiggittern, anstatt in ihrer natürlichen Umgebung zu bewundern sein werden. Vielleicht ein weiterer Anreiz für uns zukünftige CTAs, durch unsere Ausbildung auf diesem Gebiet etwas zu bewirken.

Ein herzliches Dankeschön an das Institut. Resümierend betrachtet, ein sehr gelungener und lohnender Tag, bei dem einfach alles stimmte.

Tom Flemming
LG 60

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