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Institut Dr. Flad
Berufskolleg für Chemie, Pharmazie und Umwelt

Ausbildung mit Markenzeichen. Seit 1951.

Musik im Gespräch

Konzertreihe mit Roland Heuer

Roland Heuer
Roland Heuer

Wolfgang Amadé Mozart
Seine schönsten Streichquartette - II. Abend

Bilder zur Veranstaltung
Bilder zur Veranstaltung
& Rezension von Martin R. Handschuh    >>

Roland Heuer, Violine
Ikuko Nishida-Heuer, Violine
Axel Breuch, Viola
Joachim Hess, Violoncello

Freitag, 11. Juni 2010, 19.00 Uhr
Theaterkeller im Institut Dr. Flad

Wolfgang Amadé Mozart
(27.01.1756 - 05.11.1791)

Streichquartett (Nr. 2) D-Dur, KV 155 (134a)
für zwei Violinen, Viola und Violoncello

(entstanden 1772 in Italien)

I. Allegro
II. Andante
III. Molto Allegro

 

Streichquartett in Es, KV 428
für zwei Violinen, Viola und Violoncello

(Entstanden Wien, Juni-Juli 1783 / Haydn gewidmet)

I. Allegro non troppo
II. Andante con moto
III. Menuetto: Allegro
IV. Allegro vivace

Im Anschluss an das Konzert bestand die Möglichkeit, bei einem Imbiss sich auch mit den Künstlern zu unterhalten.

 

In unserem zweiten Abend mit Streichquartetten von Mozart stellen wir Ihnen wieder ein frühes Werk und eines der so genannten 10 berühmten Streichquartette vor. Diesmal die Quartette in D KV 155 und in Es, KV 428.

Das dreisätzige D-Dur Quartett KV 155 entstand Oktober / November 1772 auf der Reise nach Mailand, angeblich in Bozen und/oder Verona. Das Quartett spiegelt Mozarts Entwicklung vom Divertimento zum Streichquartett.

Das Streichquartett in Es, KV 428 aus dem Jahre 1783, ist der Entstehungszeit nach das dritte der sechs Haydn gewidmeten Quartette. Alfred Einstein nennt diese Quartette in seiner Biographie über Mozart: ... das "Hauptwerk Mozarts auf diesem Felde" ... und "Musik aus Musik".

 

Asperger Kammersolisten

Ihr Debüt gaben die Asperger Kammersolisten im Jahr 2000 mit ihrer ersten CD: Eine Einspielung des Klarinettenquintetts von Mozart in einer von dem englischen Meisterklarinettisten Alan Hacker neu rekonstruierten Originalfassung mit Bassettklarinette. Eine Weltpremiere, die unter anderem bei BCC London vorgestellt wurde und internationale Beachtung gefunden hat.

Über zweihundert Werke aus allen Epochen der Musikgeschichte, aus Barock, Klassik, Romantik, sowie Werke zeitgenössischer Komponisten haben die Kammersolisten in den vergangenen Jahren erarbeitet und fast hundert Konzerten in Asperg aufgeführt. Ihr umfangreiches Repertoire reicht dabei vom Duo bis zum Oktett und größer besetzten Werken, von reiner Streichermusik über gemischte Besetzungen mit Bläsern oder Kammermusik mit Klavier. Das Ensemble konzertierte außerdem in zahlreichen anderen Städten und im Ausland.

 

Bilder und Rezension zum 11. Juni 2010

Konzertreihe "Musik im Gespräch" im Theaterkeller des Instituts