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Institut Dr. Flad
Berufskolleg für Chemie, Pharmazie und Umwelt

Ausbildung mit Markenzeichen. Seit 1951.

Exkursion zum Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

1. Juli 2010

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Am 1 Juli 2010 waren wir, 15 Schüler des Lehrgang 60, am Karlsruher Institut für Technologie im Fortbildungszentrum für Technik und Umwelt (FTU). Das KIT besteht aus zwei Bereichen die wiederum aus elf Fakultäten oder Forschungsprogrammen bestehen.

  1. Universitätsbereich
    Wurde 1825 gegründet und hat circa 4300 Beschäftigte. Er verfügt über ein Budget von 299 Millionen Euro pro Jahr.

  2. Großforschungsbereich
    Er wurde etwas später gegründet nämlich 1956 und beschäftigt etwa 3.700 Personen. Das Budget beträgt etwa 408 Millionen Euro pro Jahr.

Als wir am Fortbildungszentrum für Technik und Umwelt des KIT ankamen wurden wir herzlich von Herrn Dr. Wulf Plaga begrüßt. Anschließend bekamen wir ein Skript für die Qualitative und Quantitative Analyse von Proteinen. Bevor wir ins Labor gingen wurde uns erst einmal erklärt was Proteine sind und wie wir sie qualitativ und quantitativ bestimmen werden. Wir erfuhren, dass Proteine aus Aminosäureketten bestehen. Proteine spielen eine wichtige Rolle in unserem Körper. Sie dienen als Biokatalysatoren, zum Transport von Sauerstoff, zur Muskelbewegung und sind in unseren Haaren und Nägeln.

Danach gingen wir ins Labor und bekamen dort zuerst eine Einführung in die Handhabung von Eppendorf Pipetten. Wir bestimmten die Proteine aus Krabben-, Schweine-, Hühnerfleisch, Öko-Soja und einem Protein-Drink. Unsere Aufgaben bestanden darin eine unbekannte Probe zu analysieren. Nach der Mittagspause werteten wir unsere Analysen aus. Es stellte sich heraus, dass die unbekannte Probe Hühnerfleisch gewesen ist.

Anschließend hielt Herr Christian Haber einen Vortrag über das Forschungszentrum Karlsruhe. Wir erfuhren zum Beispiel, dass es einen Kernreaktor gab, wo früher Sicherheitstests durchgeführt wurden.

Wir möchten uns herzlich bei Herrn Dr. Plaga, Herrn Haber, Frau Wendling und der Schulleitung für diesen lehrreichen Besuch bedanken.

Martin Khoeiklang, Daniel Marx und Thomas Schaupp, LG 60