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Institut Dr. Flad
Berufskolleg für Chemie, Pharmazie und Umwelt

Ausbildung mit Markenzeichen. Seit 1951.

Team iThemba zu Besuch

9. Oktober 2012

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Veranstaltung mit Team iThemba

Unter dem Namen iThemba touren seit 1999 junge Leute aus Deutschland und Südafrika durch die gesamte Bundesrepublik. Eines der vielen Teams kam auch dieses Jahr wieder nach Stuttgart, um den Schülerinnen und Schülern des Institutes ihre Botschaft zu vermitteln:
Der Name "iThemba" stammt aus der Zulu-Sprache und bedeutet Hoffnung. Von dieser Hoffnung, die alle Mitglieder von iThemba durch Jesus Christus erfahren haben, wollen sie bei ihren Auftritten erzählen und begeistern.

Am späten Vormittag des 9. Oktober stimmten die sieben Jugendlichen des Teams iThemba ihr Publikum mit afrikanischen Rhythmen und verschiedenen Tänzen ein. Durch ihre energiegeladene Art fiel es ihnen nicht schwer, die Schülerinnen und Schüler zum Mittanzen zu animieren und es gelang ihnen schnell, ihre Freude und den Spaß auf alle Anwesenden zu übertragen. Diese fröhliche und beeindruckend lebensbejahende Einstellung der "Teamler", wie sie sich selbst nennen, hat einen tiefen Hintergrund:

Jedes Mitglied des iThemba-Teams hat eine prägende Erfahrung gemacht, von denen sie ihrem Publikum erzählten. Manche wuchsen in schweren familiären Verhältnissen auf, andere wurden mit schweren Krankheiten, Vorurteilen oder Rassismus konfrontiert. Aber alle haben eines gemeinsam: in den schwierigen Zeiten ihres jungen Lebens haben sie von Jesus Christus erfahren und sind ihm gefolgt. Durch ihn konnte jeder auf seine Weise wieder Hoffnung schöpfen, hat gelernt wieder an sich und seine eigenen Fähigkeiten zu glauben und zu sich selbst gefunden.

Dadurch haben sie verstanden: Sich selbst lieben zu lernen heißt auch, zu erkennen, dass jeder Mensch von Gott in einer einzigartigen Weise geschaffen wurde und jeder auf seine Art perfekt ist, genau so wie er ist. Deshalb müssen wir andere nicht beneiden oder mit Vorurteilen behaften. Und genau dies ist die Botschaft von iThemba: sich von Vorurteilen zu lösen und somit aktiv dazu beizutragen, die Welt ein Stückchen besser zu machen. Den Rückhalt und die Hoffnung dafür schöpfen die Jugendlichen aus dem Glauben an Jesus Christus. Dass ihr ebenfalls jugendliches Publikum diese Hoffnung in den Alltag mitnehmen kann, das ist die Intention und der Wunsch von iThemba, mit dem sie sich von ihren begeisterten Zuhörern verabschiedeten.

Anne-Marie Sand

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Über das Team iThemba

© www.ithemba.de iThemba ist ein Wort aus der Zulu-Sprache und bedeutet Hoffnung. Das Anliegen der Teammitglieder ist es, den Jugendlichen in verschiedenen Ländern zu zeigen, dass es Hoffnung für ihr Leben gibt. Viele der Mitglieder der iThemba-Teams kommen aus einer schwierigen Umgebung: Armut, Scheidungen, Vergewaltigungen und tätliche Übergriffe sind nur einige der ständig wiederkehrenden Umstände. Und trotzdem sind diese Jugendlichen unterwegs mit einer Botschaft der Hoffnung!

Manche waren schon tief abgerutscht in Drogen oder Kriminalität. An einem Punkt in ihrem Leben fanden sie heraus, dass Jesus sie vorbehaltlos liebt und dass er Ihnen eine Perspektive für ihr Leben anbietet. Er ist am Kreuz gestorben für allen Dreck in ihrem Leben und sie haben begriffen, dass sie ihm ihr Leben mit den Fehlern und den Verletzungen anvertrauen können. Und dieses Angebot gilt auch Dir.

Denn: So sehr hat Gott jeden Menschen geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat.
(Die Bibel, Johannesevangelium, Kapitel 3, Vers 16)

CD-Cover und nebenstehender Text mit freundlicher Genehmigung der iThemba-Homepage entnommen.