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Institut Dr. Flad
Berufskolleg für Chemie, Pharmazie und Umwelt

Ausbildung mit Markenzeichen. Seit 1951.

Jahreslosung 2012

Jesus Christus spricht: Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.

2. Korinther 12,9 / Jahreslosung für 2012

Jahreslosung 2012  

Ich bin schwach.
Herr, mit dir kann ich stark sein.
Deine Kraft füllt mein Herz, gibt mir Macht.
Ich bin schwach.
Herr, mit dir kann ich stark sein.
Du bist da jeden Tag, jede Nacht.

Ich bin schwach.
Herr, ich lasse mich führen.
Deinem Wort will ich endlos vertrau`n.
Ich bin schwach.
Herr, ich lasse mich führen.
Will auf dich, liebster Jesus, nur schau`n.

Ich bin schwach.
Herr, dein Wort ist mein Lichtblick
auf dem Weg zu dem Leben, das bleibt.
Ich bin schwach.
Herr, dein Wort ist mein Lichtblick,
der die Schatten der Nächte vertreibt.

Ich bin schwach.
Du allein lässt mich stark sein.
Deine Kraft füllt mein Herz, baut mich auf.
Ich bin schwach.
Du allein lässt mich stark
Du bist treu, ich vertraue darauf.

Ursula Leuschner

 

Die Jahreslosung 2012 lautet:

Jesus Christus spricht: Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.

Zu allen Zeiten gelten die Starken als Vorbilder, heute besonders die Leistungssportler. Sie gelten zu Recht als Vorbilder, nicht nur solche, die sich zu Jesus Christus bekennen.

Wenn Segen von Gott, wenn Kraft des Himmels, wenn Predigt zur Wirkung kommen soll, ist ein Starker meist ein Hindernis. Deshalb gebraucht Gott zur Ausbreitung seines Reiches die Schwachen. Von diesen geht Segen aus. Das wird am Leben und beispiellosen Wirken des Apostels Paulus deutlich. Dies zeigen auch Erfahrungen vieler heutiger Christen.

Der vollständige Vers aus dem die Jahreslosung entnommen ist, 2. Korinther 12,8, lautet:

Und der Herr hat zu mir gesagt: "Lass dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig."

Dieser Vers gibt Anteil an einem sehr persönlichen Gespräch von Paulus mit Jesus, seinem Herrn. Paulus erleidet Schmerzen und beschreibt sie als "Pfahl im Fleisch". Er fleht dreimal zu Gott, die Schmerzen wegzunehmen, und erhält diese Antwort. Paulus schreibt: "Und er hat zu mir gesagt". Er, sein Herr - Jesus - redet mit seinem Diener und Freund. Vielleicht hat Jesus auf sein eigenes Leiden und Sterben hingewiesen. Dieser Gedanke kommt in einem unserer Lieder vor: In ihm spricht der Schwache: Ich bin stark … denn, was er am Kreuz getan, ist mein.

In der Schwachheit Jesu am Kreuz ist der vollkommene Sieg - nicht erst am Ostermorgen, der Sieg über Sünde, Tod und Teufel und damit Rettung für die ganze Menschheit.

Wichtig ist auch der erste Teil des Wortes Jesu an Paulus: Lass dir an meiner Gnade genügen. Das gilt - auch 2012.

Werner Hübner

 

Bild mit freundlicher Genehmigung den Marburger Medien entnommen. Gedicht mit freundlicher Genehmigung von Frau Ursula Leuschner und www.christliche-autoren.de.