Institut Dr. Flad - Berufskolleg für Chemie, Pharmazie und Umwelt - CTA, UTA, PTA

 
 
Das CHF Aktuelles Ausbildung Berufsinformation Projekte
Das CHF Extras Aktuelles Gästebuch Ausbildung Kontakt Berufsinformation Suchen Projekte Eduthek
Extras Gästebuch Kontakt Suchen  Eduthek

Aktuell im Institut Dr. Flad
 
Benzolring online
Benzolring
Freiplätze
Freiplätze
Das Institut Dr. Flad ist seit 1998 QM-zertifiziert nach DIN EN ISO 9001

QM-zertifiziert
PSE-Quiz
PSE-Quiz
Preisrätsel
Preisrätsel
eCards
eCards
Die Instituts-CD
Instituts-CD
Die E-Mail-Datenbank für Fladianer
Fladianer
FAQ - Häufig gestellte Fragen und Antworten
FAQ
Benzolring online - Übersicht
Der Institutskalender
QM-Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2008
Das neue Preisrätsel
Pressearchiv
Unsere Linktipps
Benzolring-Archiv aktuelle Rubrik
"Alles ist Chemie"   (05/2001)

Unter dieser Aussage Liebigs steht die Liebig-Wanderausstellung, die noch bis zum Jahr 2003 in Europa und Amerika zu sehen sein wird. Eine der Stationen war die Universität Hohenheim (5. März bis 30. April 1999) in Verbindung mit einem Workshop im Institut Dr. Flad (6. März 1999).

Zu der Ausstellung in Hohenheim gab es auch eine sehr umfangreiche Begleitdokumentation, aus deren Inhalt erwähnt seien: die Tafeln der Wanderausstellung, Briefe, Texte und Geräte Liebigs und die Materialien zum Workshop des Schulpraktikums Boden. Diese Begleitdokumentation auf 120 Seiten ist eine wahre Fundgrube, und einige Exemplare stehen noch zur Verfügung. Sie können beim Institut Dr. Flad angefordert werden. Sie werden, so lange der Vorrat reicht, kostenlos abgegeben.
Wer Interesse hat, melde sich bitte beim Institut Dr. Flad oder schreibt direkt an info@chf.de.

Nachtrag:
Mancher Schüler und Student der Chemie mag sich damit trösten, dass auch die Großen der Chemie ab und an mal "genug" hatten. So schreibt Wöhler an Liebig am 22. Juli 1847 u.a.:

"Also auch Du bist so müde, so chemiemüde. Es ist mir dies ein ordentlicher Trost. Du glaubst nicht, wie müde ich bin, wie satt ich die Chemie habe, wie namentlich gewisse Theile mich ordentlich anekeln, mir wenigstens so langweilig sind, daß ich gähnen muß, wenn ich daran denke. Sind wir denn schon so alt oder was ist es? Diese nervenschwächende Wirkung muß wirklich der Chemie eigenthümlich sein. Ich glaube, die materiellen Influenzen, die Dämpfe, Gerüche und all die Teufelstinkereien haben großen Antheil daran. Besonders ist es das Prakticum, was Einen so herunterbringt."