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Institut Dr. Flad
Berufskolleg für Chemie, Pharmazie und Umwelt

Ausbildung mit Markenzeichen. Seit 1951.
Bierbrauen im Institut Dr. Flad

vergrößerte Abbildung Am Mittwoch, den 04.12.2002 traf sich eine 20-köpfige Schülerschaft der Lehrgänge 52 und 53 mit Herrn Zinsmeister im Labor, um mit einem "Fertigbrausatz" von Bier-Kwik, der Firma eines ehemaligen Fladianers, Bier zu brauen.

Die schwierigsten und zeitraubendsten Brauvorgänge wurden uns glücklicherweise vom Fertigset abgenommen, unsere Aufgabe bestand darin, den Bitterhopfen, das Malzextrakt und die Gärhefe im richtigen Verhältnis zu mischen und die Natur für uns arbeiten zu lassen. Wir entschieden uns für weniger Hopfen, der das Bier herber macht, denn gerade zur Weihnachtszeit mag man es doch etwas süßer ...

Damit war unser erster Arbeitsschritt schon beendet und acht Tage später füllten wir den Gerstensaft in Flaschen, um ihn dann eine weitere Woche gären zu lassen.

Am Freitag, den 20. Dezember, war es dann endlich soweit: Nach Schulschluss trafen wir uns mit Herrn Flad, um den Versuch zu wagen und unser erstes selbstgebrautes Bier zu probieren. Das Interesse auf Seiten der Schüler wie auf Seiten der Lehrer war groß, schließlich war es eigentlich schon Ferienbeginn, doch immer wieder kamen Interessierte, wie Frau Spiekermann, Frau Frey und Herr Ruf vorbei, um unser Weihnachtsbier zu testen.

Das Etikett Das Bier schmeckte sehr malzig, aber keinesfalls schlecht. Dass es gegärt hat lässt sich nicht leugnen, da eine Flasche beim Öffnen mehr als nur etwas geschäumt hat.

Nach einigem Plaudern schnappten wir uns noch ein paar Flaschen, um sie zu Hause zu präsentieren und wir verabschiedeten uns mit dem Vorsatz in die Ferien, das nächste Mal doch etwas mehr Hopfen zu verwenden, wenn wir den wohl ältesten Vorgang der Biotechnologie, das Bierbrauen, wiederholen.

Andreas Kalchschmid, LG 53

 

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