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Institut Dr. Flad
Berufskolleg für Chemie, Pharmazie und Umwelt

Ausbildung mit Markenzeichen. Seit 1951.
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Hier stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis
Privatschulen - weder elitär noch teuer

Der Neue Tag vom 19.11.2002

Auf die Frage "Sind Privatschulen an Lehrpläne gebunden?" hat Wolfgang Flad eine eindeutige Antwort: "Nach oben nicht!" Die rund 340 Schülerinnen und Schüler, die am 1951 in Stuttgart gegründeten Institut Dr. Flad, einem staatlich anerkannten Berufskolleg für Chemie, Pharmazie und Umwelt, ihre zweijährige Ausbildung zum chemisch-technischen, umwelttechnischen oder auch pharmazeutisch-technischen Assistenten absolvieren, haben daher weit mehr Auswahl an Lehrangeboten als von staatlicher Seite gefordert.
Den Schülerinnen und Schülern am Institut Dr. Flad wird für 630 Euro pro Semester in jeder Hinsicht Qualität geboten: eine praxisorientierte Ausbildung, Projektarbeiten, die von Forschern der Universitäten Hohenheim, Erlangen oder der TU Clausthal betreut werden, ein Ausbildungsschwerpunkt Biotechnologie, der sie mit den neuesten Arbeitsmethoden dieser Schlüsseltechnologie vertraut macht, und immer wieder namhafte Gastdozenten aus Industrie und Forschung.
Und auch die Allgemeinbildung kommt hier nicht zu kurz - dafür sorgen Referenten wie beispielsweise Sibylle Krause-Burger oder Karl Moersch.
"Studiere gleich und zahle später" - das Förderprogramm gewährt engagierten Schülerinnen und Schülern zinslose Darlehen für die Ausbildungskosten. Jährlich werden am Institut Dr. Flad, das seit seiner Gründung auf gemeinnütziger Basis im öffentlichen Interesse tätig ist, auch Freiplätze verlost, und es gibt das wohl selten kopierte Angebot, bei entsprechender Leistung das Schulgeld am Ende der Ausbildung ganz oder teilweise zurückzuerstatten.
Dieses Beispiel, eines unter vielen, zeigt: Die rund 600 allgemein- und berufsbildenden Schulen in freier Trägerschaft in Baden-Württemberg, die wie die Schulen in staatlicher und kommunaler Trägerschaft unter der Aufsicht des Staates stehen und von zirka 100000 Schülerinnen und Schülern besucht werden, ergänzen und bereichern das Schulwesen im Lande.