Home • Kontakt • FAQ • Anmeldung • Anfahrt • Impressum • 

Institut Dr. Flad
Berufskolleg für Chemie, Pharmazie und Umwelt

Ausbildung mit Markenzeichen. Seit 1951.

← Eine Führung durch den botanischen Garten Hohenheim - zurück zur Übersicht
Universität Hohenheim Hohenheim: Historie Botanischer Garten Hohenheim Botanischer Garten Hohenheim Damaszener-Rose Ginkgo Ginkgo Herkulesstaude Passionsblume Eukalyptus Sennespflanze Mönchspfeffer Weide Aspirin Mädesüß Efeu Seifenkraut Mistel Mistel Hamamelis Hamamelis Rosskastanie Rosskastanie Eibe Arnika Schierling Kannenpflanze Stechapfel Bilsenkraut Bilsenkraut Kürbis Weißdorn Thymian Apothekerrose Apothekerrose Tulpenbaum Linde Linde Hopfen Fingerhut Wolliger Fingerhut Maiglöckchen Adonisröschen Pfefferminze Faulbaum Mariendistel Knollenblätterpilz Weinrebe Weinrebe Mammutblatt

Linde (Tilia)

Malvengewächse (früher Lindengewächse)

 

Sommer-Linde: Tilia platyphyllos
Winter-Linde: Tilia cordata

Nicht verwenden: Silber-Linde (Tilia tomentosa), Abb. s.u.

Droge: Blüten mit Hochblättern

Wirkstoffe: Flavonoide, Schleim (Polysaccharide), ätherisches Öl

Wirkung: Schweißtreibend. Die Droge soll auch die Abwehrkräfte aktivieren.

Anwendung: Bei Erkältungskrankheiten mit Husten Tee, Teemischungen mit Holunderblüten. Tee möglichst heiß trinken!

Bemerkungen zu unseren heimischen Linden:
Die Linde galt den Germanen als heilig. Lindenbäume hatten früher eine wichtige kulturelle Bedeutung, z.B. als Dorflinde. Lindenholz ist begehrt als Schnitzholz. Die Lindenblüten sind eine gute Trachtpflanze (Bienenhonig).

Linde (Tilia)
→ größere Ansicht

Linde (Tilia)

Die Silber-Linde (Tilia tomentosa) hat eine weißfilzige Blattunterseite.
Die Silberlinde nicht als Droge verwenden!

Linde (Tilia)
→ größere Ansicht

Linde (Tilia)

 


Tulpenbaum
Tulpenbaum

Hopfen
Hopfen

Text und Fotos von Franz Xaver Fraschio.