|
|
 |
« Herbarium - zurück zur Übersicht


| Deutscher Name: |
Echter Lein |
 » größere Ansicht |
| Lateinischer Name: |
Linum usitatissimum |
| Familie: |
Linaceae (Leingewächse) |
| Fundort: |
Kräutergarten |
| Funddatum: |
Mitte August |
| Blütezeit: |
Juni - August |
| Droge: |
Die Leinsamen. Das Leinsamenöl. In der Homöopathie das blühende Kraut. |
| Inhaltsstoffe: |
Ballaststoffe, Schleime, fettes Öl, Proteine, selten Aminosäuren wie Linatin, Sterole, Triterpene, cyanogene Glykoside. Das kaltgepresste Öl enthält ungesättigte Fettsäuren in hohem Anteil, dazu zählen Linol-, Linolen- und Ölsäure. |
| Verwendungen: |
Findet als mildes Abführmittel Verwendung. Äußerlich bei Entzündungen, Verbrennungen und Verletzungen, man verwendet hier Auflagen mit kurz angekochtem Leinsamen, wirkt wärmeableitend und kühlend. Schleimwasser kann bei Entzündungen im Magen-Darm-Trakt regelmäßig getrunken werden. In der Homöopathie bei Heuschupfen und Harnblasenreizung. |
| Anmerkungen: |
Gegenanzeigen:
Nie bei gleichzeitiger Einnahme anderer Arzneimittel!
|
| Sabine Keilbach, PTA 11 |
« Herbarium - zurück zur Übersicht
|