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Michael Fischer
6. November 1980




Michael Fischer wurde im November 1980 geboren, ging dann 6 Jahre lang mit mir in die Realschule. Als die Frage kam was man in der Zukunft machen will, war er sich nicht sicher. Als er hörte, dass CTA´s auf dem Stellenmarkt gefragt sind, entschied er sich mit mir ans Institut Dr. Flad zu gehen. Er fuhr jeden Morgen von Löchgau, das ist in der Nähe von Bietigheim-Bissingen, mit mir nach Stuttgart.

Im Labor hatten wir beide viel Spaß, bis auf manche Momente die nicht zum Lachen waren. Ansonsten gab es im ersten Semester genug zu Lachen, da Chickenhead (Boris Leitenberger) noch da war, der nicht so recht wusste was er hier überhaupt machen sollte. Er fing an Glas zu schmelzen, Pfenningstücke in Königswasser auflösen und irgendwas zusammen zu mischen, um irgend eine Farbe zu bekommen. Das beste allerdings war, dass er rot/grün blind war und im Quanti immer Dobler nervte, ob der Indikator schon umgeschlagen hätte. Dobler war auch ein Fall für sich. Er verabschiedete sich erst nach dem Dritten Semester, weil die Chemie doch net ganz des war, was ihm gefiel. Die beste Sache, die er zusammen mit Koblo gebracht hatte, war, einen Lappen mit Aceton zu tränken, um ihn dann gleich anzuzünden. Es brannte leider nicht ganz so gut wie Cyclohexan, welches Yvonne mal abfackelte. (Anmerkung der Redaktion: Basti, du solltest eigentlich einen Bericht über deinen Laborpartner Michael schreiben, und nicht über die anderen Leute an deinem Tisch, oder!?)

Manchmal machte Michael gut Stress, weil er dachte, dass ich nichts arbeiten würde, was natürlich gar net stimmt. Was er jedoch immer braucht: sein kleines Päuschen, damit mal was anderes raucht als sein Kopf. Ansonsten ist im Labor immer gute Stimmung, da es auch ein paar andere Leute gibt die man was fragen kann und sogar eine anständige Antwort bekommt. Wenn etwas nicht ganz nach seinem Kopf ging, meinte er machmal ich soll es halt jetzt voll durchziehen, Scheiß egal, jetzt mach so weiter, stimmt ja eh net, was solls. Im Unterricht verhält er sich meist ruhig und ausgeschlafen. Bevor wir ein Protokoll abgeben wird natürlich erst am Tag davor geschrieben und ausgewertet. Meistens klappt es dann auch bis zum Termin, wenn nicht, dann beim nächsten Mal.
Er ist ein guter Freund, ist zu Scherzen aufgelegt und hat mit mir schon so manche Nächte bei Abseits durchgemacht. Dabei ging es nicht immer um schulische Dinge.

Sebastian Raich




Für einen seiner "Größe" , ich meine damit einen, der im Kino bei einem Film kontrolliert wird, der ab 16 Jahre ist, ist er sehr vorlaut, hat aber immer die besten Sprüche zu jeder Situation parat. Er ist sehr zielstrebig
geworden und hat seit dem 3.Semester eine sehr große Leistungssteigerung durchgemacht. Hilfsbereit ist er  immer, na ja, fast immer. Er macht sich allerdings auch viel zuviel Stress im Labor. Aber eins ist gewiss mit ihm im Labor wird es nie langweilig (nicht mal dem Assistenten (Brehm), wenn er nicht flüchten kann).

Sebastian Frank

 Markus Duchardt

 Sebastian Frank

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