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Dirk Michel
22. November 1974

1990 emmigrierte er aus dem östlichen Teil unserer Republik(DDR) in den westlichen Teil(BRD), um sich als Elektroinstallateur in der sozialen Marktwirtschaft zu versuchen. Irgendwann merkte er dann, dass diese Tätigkeit ihn nicht auszufüllen im Stande war. Da packte ihn die Chemie und er landete dort, wo wir alle gelandet sind. Und das hat er nicht einen Tag lang bereut, oder doch???????
Ich denke nicht, schließlich hat er es geschafft ein echtes Mammutprogramm mit sämtlichem Zusatzunterricht hinzulegen. Auch wenn viele von uns daran zweifelten, er hat es geschafft. Ich habe nicht wirklich daran gezweifelt, nein, ich habe mir manchmal nur gewünscht er würde es nicht durchhalten. Denn jedes Mal, wenn er mal wieder in Sachen FHR, Umweltrecht, Bio-Öko, usw. usw. unterwegs war, habe ich geflucht was das Zeug hielt. Wann war er auch schon mal im Labor????
Aber im Nachhinein muss ich sagen, wir haben immer das geschafft, was wir schaffen wollten. Auch wenn er oft nicht da war. Und wenn er da war, kam auch noch seine Langsamkeit, die wir ja alle kennen, zum Tragen und bremste unsere Tätigkeit. Im nächsten Moment wiederum konnte es ihm nicht schnell genug gehen und er legte den größten Stress an den Tag, den ein Mensch alleine normalerweise nicht aushalten kann. Aber wie gesagt, wir haben immer das geschafft, was wir zu schaffen hatten. Und damit nicht jeder denkt, dass ich mich nur über "die langsamste Nase" Stuttgarts aufrege, will ich auch noch ein paar gute Worte über ihn verlieren, denn in Wirklichkeit ist er ein Mensch mit dem man sehr gut auskommt, viel Spaß haben kann und ob man´s glaubt oder nicht mit dem man sehr gut zusammenarbeiten kann.
Alles in allem der perfekte Laborpartner für mich! ("Jedesmal wenn er weg war, konnte ich endlich in Ruhe arbeiten."- Nur ein kleiner Spaß zum Schluss)

Markus Duchardt

Dieter Dirk Michel

Jetzt wisst ihr seinen wahren Namen (insgeheim Didi M. genannt) ist der Mann, der es sich zeitweise zur Aufgabe machte, meine Haarlänge zu überwachen ( einst 52 cm, der Traum eines jeden männlichen Geschlechts) und dem man einfach nicht glauben kann, dass er bald 26 wird.
Außerdem kann er ganz herzzerreißend niesen- so manch einer wurde durch seine Fanfarenstöße durch´s klassisch geformte Riechorgan aus dem Schlummer gerissen.

Dieser freundliche Zeitgenosse, östischen Ursprungs, hat es in den letzten zwei Jahren geschafft, das Wort "schwäbisch" richtig auszusprechen (vormals "schweebisch") wahrscheinlich hat er mit Hilfe seines Mundart-Asterix-Hefts heimlich geübt. Nun, der Didi ist nicht so leicht aus der Fassung zu bringen auch nicht
dann, wenn er mal wieder als Blitzableiter für seinen gelegentlich recht launenhaften Laborpartner dienen darf. Aber wenn es mal jemand schafft, ihn zum Verlust seiner Selbstbeherrschung zu bringen, gilt es, sich in acht zu nehmen.

Was kann man noch über ihn sagen? Er isst gerne "Ritter Sport"-Schokolade, ist eigentlich immer zum Scherzen aufgelegt und soweit ich das beurteilen kann glaub´ ich einer der gutmütigsten und liebsten Menschen der schwäbischen Hemisphäre. Didi lebt in einer süssen Wohnung in Fellbach mit seiner ebenfalls sehr süssen Verlobten Angela und soweit ich mich entsinnen kann, besitzen die zwei auch ein Haustier, ein Vogel glaub´ich, oder bilde ich mir das ein?! Egal!

Wir mögen ihn einfach und da spreche ich für alle; und wer noch mehr über Dirk wissen will der soll ihn doch einfach mal kennenlernen.
 


Julia Cordes


So, lieber Dirk, jetzt melden wir zwei uns noch!!! Eigentlich ist oben schon alles gesagt worden, doch eines möchten wir dir noch persönlich mit auf deinen Lebensweg geben. Du warst immer ein klasse Kumpel, auf den man sich in allen Lebenslagen verlassen konnte und der immer ein offenes Ohr für Kummer hatte und für jeden Spass, egal wie blöd und kindisch, zu haben war. Die Abende bei Dir und Angela waren echt super.

"Piep, piep, piep, wir haben euch lieb!"
Auf alle Fälle wünschen wir euch für die Zukunft alles Gute, ein großes Haus mit Platz für viele Kinder und wenn wir eine Einladung zur Hochzeit bekommen, so sind wir als Babysitter immer zur Stelle.

Alles Liebe

Julia Schmid und Christine Welker


 

Wir sehen uns ja spätestens, auf jeden Fall, beim PUR-Konzert am 23. Dezember.

Julia Schmid

Claudia Limberger

Andreas Oehling

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