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Stefan Ohl
17. August 1981

Wer kennt ihn nicht, den netten und freundlichen Mitschüler aus Grenoble, aus Südfrankreich? Erst vor Beginn des Lehrgangs ist er nach Heimerdingen bei Ditzingen gezogen. Ich finde er ganz toll, wie gut er die deutsche Sprache beherrscht. Daß er in Grenoble die Internationale Schule besucht und dort Deutsch gelernt hat spricht für ihn da muß er sicher fleißig Deutsch gelernt haben.

Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, das er sich hier am Institut Dr. Flad, für den Internationalen Abschluß bemüht, "Alle Achtung", denn auch Französisch kann manchmal schwierig sein.
"Früh übt sich, wer ein Meister werden will", das finde ich trifft auf Stefan zu, wenn er seine dicken Lehrbücher, sogar in die Schule mitschleppt, was aber dahinter steckt, wissen vielleicht die wenigsten. Nämlich Stefan möchte mal Biochemie studieren, und bereitet sich halt schon jetzt darauf vor.

Und um die verlorene Energie beim Bücherschleppen, braucht er sich nicht sorgen, die erneuert er in der Mittagspause durch Verzehr von Schokolade, auf die schlanke Linie braucht Stefan ja nicht zu achten.

Seit Beginn des dritten Semesters ist Stefan mein Laborpartner und ich finde wir sind ein gutes Team. Wenn Stefan mal verzweifelt ausruft:"Wie sollen wir das bloß schaffen!" dann ist es immer gut, ihm zu sagen daß wir es schaffen werden und das auch tun. Mit kleinen Pannen ist manchmal auch zu rechnen, aber das gibt es ja im Laboralltag. "Schere, Lineal und Rechner!" Ja, wo stecken sie bloß?
Stefan habe ich als hilfsbereiten Mitschüler und Laborpartner schätzen gelernt. Ich muß wohl daran erinnern das in Sachen "Computer" ich ´ne tolle Stütze in ihm hatte.

Es bleibt mir noch übrig, mir mit Stefan eine weitere gute Zusammenarbeit zu wünschen und ihm für`s weitere Leben viel Glück zu wünschen.

Regina Philipp
 
 

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