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Hannes Pook
24. März 1971

Eigentlich hat er ja einen adligen Namen, aber er wurde als Geheimagent der oberen 10000 unter uns normal Sterbliche gesandt um uns zu untermauern, doch entpuppte er sich als Kumpel der einem Besuch im Ackermanns nie abgeneigt war, hinzu kam dass er der eigentliche Herr übers Wohnheim war. Er gehörte, wie soll es natürlich auch anders sein, zur Elite des B-Labors, er war sozusagen der alte weiße Mann von dem man immer eine Antwort bekam, obwohl er sich als absoluter Schwaben Hasser bekannte und deshalb immer Jever trank.

Andreas Oehling



Ja, ja der Hannes......
Meine ganzen Erfahrungen die ich mit Hannes gemacht habe würden einigen von Euch wahrscheinlich zu einem völlig anderen Bild von ihm kommen lassen, deswegen möchte ich mich auf ein paar wenige Details beschränken. Zum Glück kam Hannes erst im dritten Semester zu mir ins Labor, dies ließ mir immerhin ein Jahr Zeit, die Schule zu genießen. Denn mit Hannes kamen die Sorgen, und davon nicht zu wenig. Angefangen von den unzähligen Demütigungen die ich ertragen musste, auf die ich hier nicht näher eingehen will, über die zahllosen Utensilien die mir in den letzten zwei Semestern abhanden gekommen sind (wie viele Kullis hast du eigentlich noch von mir???), eine Glasrechnung, mit der man sich ein komplettes Labor hätte einrichten können und ein seltsames Funkeln in Frau Frey`s Augen hervorruft, bis hin zu zahlreichen Stunden in denen er mich zwang Analysen alleine zu beenden! Sein erster Eindruck war ja ganz O.k. doch als sein Arbeitsplatz neben mir gesichert war fing sein diabolisches Treiben an . Ich bin schon zu tief in diesen Teufelskreis verwickelt als das ich noch einen Ausweg sehe. Ich möchte auf diesem Wege alle anderen vor ihm warnen!!! Glaubt allen Gerüchten, die über ihn erzählt werden, sie sind alle WAHR!!!

Chris Hoffmann


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