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Institut Dr. Flad
Berufskolleg für Chemie, Pharmazie und Umwelt

Ausbildung mit Markenzeichen. Seit 1951.

Roche wirbt Fladianer

Hervorragende Chancen für CTA, BTA und UTA

Es ist schon eine besondere Auszeichnung, wenn in Zeiten allgemein zurückhaltender Einstellpolitik im Pharmabereich die Firma Roche Diagnostics den Schülerinnen und Schülern des Instituts vorstellt, welche Einstiegsmöglichkeiten und spannenden Perspektiven in Forschung und Produktion es aktuell gibt. Der Hintergrund dieser Kampagne an wenigen ausgewählten Schulen ist, dass der Konzern die Erweiterung eines Werks in Penzberg, Bayern, plant. Roche produziert und entwickelt diagnostische und pharmazeutische Produkte. Mit der Werkserweiterung werden 270 neue Stellen für die Zielgruppe der technischen Assistenten entstehen.

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Bei der Veranstaltung am 23. März 2005 im Großen Hörsaal des Instituts nutzten daher die Schülerinnen und Schüler des Instituts die Möglichkeit, sich direkt mit Vertretern der Firma über interessante Berufsfelder wie etwa die Labordiagnostik oder die Pharmaproduktion zu informieren. In diesem Zusammenhang ging es vor allem auch um Einstiegsmöglichkeiten und Karrierechancen. Die Mitarbeiter aus den Fachbereichen des Unternehmens stellten in multimedialen Vorträgen nicht nur die vielfältigen Aufgabenbereiche der technischen Assistenten in ihrem Hause vor, sondern betonten auch, wie wichtig sie für erfolgreiche Entwicklung und Forschung sind. Ein weiterer Schwerpunkt für die technischen Assistenten, sagen die Vertreter von Roche Diagnostics, "liegt in den hohen Standards zur Qualitätssicherung sowie der Produktion".

Der Abschluss am Institut, so der Schulleiter Wolfgang Flad, biete der Industrie einige Vorteile: "Die Schülerinnen und Schüler erhalten als "Fladianer" ein Gütesiegel bzw. Qualitätszertifikat. Außerdem bekommen sie neben einer sehr guten Ausbildung auch Bildung und Erziehung vermittelt. Und schließlich kann die Industrie ohne zeitlichen Vorlauf auf die fertigen Absolventinnen und Absolventen der schulischen Berufsausbildung zurückgreifen".

größer Auf diese besondere Weise einen Einblick nicht nur in den späteren Beruf, die Karriere sondern auch in den Standort und in das Unternehmen zu bekommen, sich über Fördermöglichkeiten und Weiterbildung informieren zu können, ist sicher eine seltene Chance. Die zukünftigen Technischen Assistenten des Instituts haben sie ausführlich genutzt und wir sind gespannt, wie viele von ihnen bei den "Pionieren unter den Gesundheitsunternehmen" anheuern werden.

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