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Institut Dr. Flad
Berufskolleg für Chemie, Pharmazie und Umwelt

Ausbildung mit Markenzeichen. Seit 1951.

Lehrgang 62 im Schullandheim

6. - 9. Oktober 2011

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Schullandheim auf der Sonnenmatte 2011

Auf der Sonnenmatte angekommen, bezogen wir sogleich unsere Häuser und erkundeten die nähere Umgebung.

Am Nachmittag traf man sich zu einem Spaziergang, der von vielen mit einer Fahrt auf der Sommerrodelbahn abgerundet wurde. Nach dem Abendessen teilten wir uns in zwei Gruppen auf: eine Gruppe ging zum Kegeln, die andere ins Theater Lindenhof. Nach der Vorstellung begleitete strömender Regen unseren Weg zurück zur Sonnenmatte. Aber dank Fackeln und guter Laune kehrten wir wohlbehalten zurück. Das Spätabendprogramm wurde, wie jeden Abend, individuell gestaltet.

Am nächsten Tag hatten wir drei Auswahlmöglichkeiten, wie wir den Tag verbringen wollten:

Entweder eine Lerneinheit mit SuperLab, eine Wanderung von der Nebelhöhle zum Schloss Lichtenstein, oder eine Führung im Biosphärenreservat des ehemaligen Truppenübungsplatzes Münsingen. Auch hier warteten wir (fast) vergeblich auf ein paar wärmende Sonnenstrahlen. Die Temperatur war nahe dem Gefrierpunkt und auch der Regen war nicht wärmer. Aber wir hielten durch und wurden mit einer interessanten und lehrreichen Führung belohnt.

größer Samstags dann wurde getauscht: wer tags zuvor auf einem Ausflug war, ging jetzt zur Lerneinheit mit SuperLab, die anderen fuhren nach Bad Urach mit Besuch des Thermalbades. Die Lerneinheit diente der Vertiefung des bereits gelernten Stoffes und das SuperLab bot praktische Übungen zu Nachweisen mit Alltagsprodukten.

Am Sonntag mussten wir schon wieder die Sonnenmatte verlassen, d.h., eine "Putzeinheit" stand noch an. Aber im Team war das schnell erledigt und wir konnten um 12.00 Uhr unsere Rückreise antreten.

Es waren unterhaltsame, entspannte Tage, um auch den Kopf wieder frei zu bekommen, ohne jedoch die Chemie ganz außer Acht zu lassen. So z.B. die " Küchenchemie":

Auch die zwischenmenschliche Chemie stimmte: jeder half mit wo er konnte, die einen vor dem Essen, die anderen danach ...

Auch unterschiedliche Schlafrhythmen waren kein Problem ...

Unser Resümee:
  • Der Mensch ist nicht wasserlöslich!
  • Der Gefrierpunkt des Menschen ist < 0
  • Tomaten sind nicht tödlich - Bier auch nicht!
  • Tatsächlich gelaufene Kilometer unterscheiden sich oft von den gefühlten km!
  • Nachts mischen und trennen sich die Menschen nach dem Prinzip der größten Unordnung!

Alles in allem war es eine gelungene Veranstaltung, die hoffentlich noch viele Auflagen erfährt.

Agnes Schulzek, Andrea Krippner, Florian Mauthe, Karina Hohaus, LG 62

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