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Und so hat's Reiner Bildmayer gemacht:
"Den ersten Kontakt mit der Chemie, wie kann es anders sein, bekam ich im Chemieunterricht. Alles was Spaß macht habe ich dann mit dem 'Kosmos Chemielabor C1' zu Hause ausprobiert, nur von den pyrotechnischen Versuchen ließ ich die Finger - meine Eltern und die Hausratversicherung waren froh darüber. In der Abschlussklasse half uns dann die Berufsinformation des Arbeitsamtes bei der Berufswahl, für mich war allerdings die Richtung 'Chemie' bereits klar. Nach der Mittleren Reife hatte ich dann mehrere Chemieschulen zur Auswahl, ich entschied mich für das Institut Dr. Flad, die Schule mit einem besonders guten Ruf. Dort habe ich dann wirklich lernen gelernt. Das methodische Vorgehen, die intensive Projektarbeit und vor allem das effektive Umgehen mit Informationen waren neben umfassendem Fachwissen für mich die 'Türöffner' zur ersten Anstellung in der Industrie. Während meiner gesamten beruflichen Entwicklung konnte ich auf fundiertes CTA-Wissen zurückgreifen. Welcher Chemie- oder Pharmakonzern lässt sich denn im Herstellungsprozess von eigenen Produkten gerne beraten, wenn der Produktmanager des Dienstleisters das chemische und pharmazeutische Vokabular nicht beherrscht? Wichtig ist deshalb, so meine ich, eine solide Grundausbildung sowie etliche 'Extras'. Branchenübergreifendes Denken kann man sich mit fächerübergreifendem Lernen bereits in der Ausbildung erarbeiten. Das Rüstzeug hierzu sind intensive praxisorientierte Arbeiten in Labor und Hörsaal, die Beteiligung an internationalen Projekten und letztendlich der Ehrgeiz Fremdsprachen, vor allem Englisch, zu beherrschen.
Mein beruflicher Erfolg ist absolut kein Einzelfall, wie zahlreiche ehemalige Mitschüler belegen.
Meine Reaktionsgleichung für junge Leute ist einfach: |