Institut Dr. Flad - Berufskolleg für Chemie, Pharmazie und Umwelt - CTA, UTA, PTA

 
 
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Stuttgarter Chemietage aktuelle Rubrik
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7. Stuttgarter Chemietage
vom 10. bis 12. Oktober 1995

Fachvorträge der 7. Chemietage

Jean-Marie Lehn, Nobelpreisträger für Chemie 1987 Bei den 7. Stuttgarter Chemietagen war der Nobelpreisträger für Chemie 1987, Jean-Marie Lehn, unter den Vortragenden. Seinem Vortrag schloss sich eine lebhafte Diskussion mit den Schülern des CHF an; lesen Sie dazu einen Pressebericht der Stuttgarter Nachrichten.
Nach den 7. Stuttgarter Chemietagen schickte uns Jean-Marie Lehn dieses Fax.

 
Einladung

Seit 1983 finden die Stuttgarter Chemietage alle zwei Jahre unter der Schirmherrschaft von Stuttgarts Oberbürgermeistern am Institut Dr. Flad statt. Mal geschieht dies in Zusammenarbeit mit der UNESCO, mal mit der Deutschen Gesellschaft für Umwelterziehung oder anderen Institutionen.

Stets sind solche Chemietage ein Familientreffen für alle, die sich der Chemie verbunden fühlen oder sich für diese interessieren - vom Chemieschüler bis zum Chemieprofessor. Die Stuttgarter Chemietage führen Gäste aus dem In- und Ausland zusammen und sind bereits eine feste Einrichtung geworden.

Für die Schule selbst sind Chemietage stets Ansporn und Anregung und ein Prüfstand für die eigenen Ideen und Aktivitäten.
Wir hoffen und wünschen nun, dass das umfangreiche und vielfältige Programm auch Ihr Interesse weckt und wir Sie im Verlauf der 7. Stuttgarter Chemietage bei uns im Institut begrüßen können.

 
Das Motto der 7. Chemietage: Chemie und Philosophie zurück zum Seitenanfang

Eine Philosophie der Chemie gibt es bis heute nicht. Dennoch wird immer wieder philosophisch über die Chemie nachgedacht. Das Gebiet der Chemie sollte nicht nur nach naturwissenschaftlichen Kriterien verstanden werden. Die Chemie muss sich auch nach ihren Zwecken und ihrer Rechtfertigung fragen lassen oder von sich aus beantworten. Chemiker, die Verantwortung für ihr Handeln übernehmen wollen, müssen die Chemie begreifen und sich mit deren Philosophie beschäftigen.
Die Professoren Hörz (Berlin) und Müller (Bielefeld) eröffnen die Diskussion darüber mit Referaten zu "Philosophischen Aspekten der Chemie".

Die Stuttgarter Chemietage dienen stets auch dazu, auf Zusammenhänge hinzuweisen, das Nachdenken und die Diskussion darüber anzuregen. Ob "Chemie und Computer", "Chemie und Umwelt", "Chemie und Ethik" oder "Chemie und gesellschaftliche Verantwortung", stets waren solche Themen Auslöser für lebhafte Debatten auch dann noch, wenn die Stuttgarter Chemietage bereits vorüber waren.

"Chemie und Philosophie" soll ein aktueller Denkanstoß sein. Es dient sicherlich der Chemie, wenn wir die Frage, wozu wir eine Philosophie der Chemie benötigen, überzeugend beantworten können. Es wäre schön, wenn die 7. Stuttgarter Chemietage dazu beitragen.

 
Naturwissenschaftliche Ökologie zurück zum Seitenanfang

Das Institut Dr. Flad ist ein Berufskolleg für Chemie und Umwelt mit Schwerpunkt naturwissenschaftliche Ökologie.

In der Zoologie verstand man früher unter Ökologie die Lehre von den Beziehungen zwischen den Lebewesen und ihrer Umwelt. Heute begreift man die Ökologie als Umweltwissenschaft, die Wechselwirkungen zwischen Lebewesen und ihrer Umwelt untersucht, wobei nicht nur die Biologie, sondern auch andere Naturwissenschaften Bedeutung erlangen, so mit besonderem Gewicht auch die Chemie als Ökologische Chemie oder Ökochemie. Chemie und Umwelt sind keine Gegensätze, sondern sich bedingende Bereiche. Der Begriff naturwissenschaftliche Ökologie ist vielleicht noch geeigneter, die Wichtigkeit unter anderem auch der Chemie im Verbund mit den anderen Naturwissenschaften für unsere Ökosysteme zu unterstreichen.

Da Ökobilanzen inzwischen in den Lehrplänen stehen, will das Institut Dr. Flad auch hierzu den Vortrag eines Fachmannes beisteuern: Dr. Wolf Zitzmann von der Landesanstalt für Umweltschutz referiert über "Produktökobilanzen". Ein weiterer Fachvortrag von Theo Württemberger beschäftigt sich mit der Gas- und Wasserversorgung

 
Exkursionen zurück zum Seitenanfang

Nichts ist so überzeugend wie die Wirklichkeit. Eine praxisorientierte Ausbildung muss immer wieder den Berufsalltag einbeziehen. Hierzu eignen sich Exkursionen ganz besonders gut. Solche "Lokaltermine" bieten auch stets Anregungen für den Unterricht oder Berufsalltag; auch lassen sich bei einer solchen Gelegenheit interessante Kontakte knüpfen. Wo Einzelpersonen keinen und Gruppen oft nur selten Zutritt haben, da öffnen dann z.B. die Stuttgarter Chemietage doch die Pforten.

Mit der Chemischen Landesuntersuchungsanstalt Stuttgart (die inzwischen nach Fellbach umgezogen ist) und dem Landeskriminalamt Baden- Württemberg haben wir sicherlich zwei besonders herausragende Adressen ausgewählt.

 
Chemiedidaktik zurück zum Seitenanfang

Neben der Frage, welche Fakten der Chemieunterricht vermitteln sollte, spielt die Suche nach erfolgreichen Methoden eine ganz entscheidende Rolle. Diese Suche wird zwar nie aufhören, muss aber stets aktuell beantwortet werden.
Vier Vorträge von ausgewiesenen Praktikern sollen neue und attraktive Anregungen geben. Gegenstände und Erfahrungen aus dem Alltag, Briefmarken, Aktien oder Karikaturen können ein interessanter und motivierender Einstieg in einzelne Kapitel der Chemie sein. Die Referenten liefern eigene Erfahrungen gleich mit dazu.

Auch die Chemiedidaktik soll hier nicht zu kurz kommen. Reizvolle Referate mit Referenten aus Deutschland und Frankreich stehen auf dem Programm: "Die Briefmarke im Chemieunterricht" (Prof. Alfred Mathis), "Die Aktie im Chemieunterricht" (Hans-Dieter Uhl) und "Die Karikatur im Chemieunterricht" (Prof. Peter Menzel). Ein Beitrag von Dr. Karl P. Larsen aus Dänemark "Die Chemie des Alltags im Chemieunterricht" ergänzt diesen Teil der Chemietage.

 
Computer im Chemieunterricht zurück zum Seitenanfang

1978 rief das Institut Dr. Flad den Arbeitskreis "Computer im Chemieunterricht" ins Leben. Engagierte Kollegen sammelten, testeten und erstellten erste Chemieprogramme. Mehr als eine halbe Million von Programmwünschen wurde im Laufe der Jahre kostenlos erfüllt, Fortbildungsveranstaltungen wurden durchgeführt und eine Mailbox eingerichtet. Programmkataloge erschienen und wurden verschenkt, dann folgte die Entwicklung von Hardware. 1992 wurde der Arbeitskreis in die Selbständigkeit entlassen und wird seitdem von Dr. Franz Kappenberg geleitet.

Im Rahmen der Stuttgarter Chemietage will das Institut Dr. Flad einen weiteren Beitrag zum Thema "Computer im Chemieunterricht" leisten und das hunderttausendfach bewährte "Transparent-Periodensystem" in einer PC-Version vorstellen.

 
GLOBE GERMANY zurück zum Seitenanfang

Selten hat ein schulisches Umweltbildungsprojekt auf einer solchen Ebene begonnen: Al Gore, der Vizepräsident der Vereinigten Staaten von Amerika, lud Bundeskanzler Dr. Kohl ein, gemeinsam mit den USA in einem weltweiten Vorhaben die globale Umwelt bewahren zu helfen.

Diese Initiative GLOBE (Global Learning and Observations to Benefit the Environment) verbindet Schüler und ihre Lehrer weltweit durch wissenschaftliche Experimente und Datenaustausch über Internet zur Überwachung der Umwelt.

Die Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder (KMK) hat GLOBE GERMANY beschlossen und das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie fördert GLOBE GERMANY im Rahmen eines Forschungsvorhabens.

Koordinierende Geschäftsstelle für GLOBE GERMANY ist das Chemische Institut Dr. Flad.

Eine Grundlage für die Mitarbeit bei GLOBE ist die Nutzung von Internet. Dieses Chaos der Möglichkeiten lässt sich nach einer kurzen Einführung nutzen.
Deswegen wird den Auftakt zu einer längeren Reihe von Veranstaltungen im Rahmen von GLOBE GERMANY eine theoretische und praktische Einführung in Internet während der 7. Stuttgarter Chemietage durch einen Experten bilden.

Einen chemisch- schulpraktischen Beitrag zu GLOBE liefert Dr. Peter Maisenbacher, der über ein Schulprojekt "Eine bergbaubedingte Schwermetall-Altlast" berichtet und dabei exemplarisch die Auswirkungen von Schwermetallen in der Natur behandelt.

 
G.R.E.E.N. zurück zum Seitenanfang

GREEN (Global Rivers Environmental Education Network) ist die griffige Bezeichnung für ein weltweites Projekt zur Untersuchung und Überwachung der Fließgewässer. Die Idee wurde 1980 geboren und stammt von Prof. Stepp in Michigan/USA. Seit 1990 beteiligt sich das Chemische Institut Dr. Flad an GREEN, weil neben der routinemäßigen Wasseranalyse auch die Umwelterziehung und die internationale Zusammenarbeit zum Programm des Instituts gehören.
Zentrale Idee dieses Projekts ist die Vernetzung der verschiedenen Arbeitsgruppen mit Hilfe eines Computernetzes: Die Untersuchungsergebnisse werden allen GREEN-Gruppen zugänglich gemacht. Dies bietet folgende Vorteile:

  • Das Verständnis für den eigenen Flussabschnitt "vor der Haustür" wird durch Informationen über die Zustände flussaufwärts und die Entwicklungen flussabwärts verbessert.
  • Aus dem lokalen Ansatz wird ein globaler. Die Sichtweise wird von dem eigenen Flussabschnitt auf das Flusssystem, dann auf den Mündungsbereich erweitert.
  • Jugendliche können für GREEN vorgeschlagene Untersuchungen leicht durchführen und durch Zusammenführung der Daten als "Flussexperten" zu relevanten Ergebnissen kommen.
  • Die Schülergruppen arbeiten als Teil eines Großprojektes und erfahren dadurch Motivation.
  • Durch interdisziplinäre Zusammenarbeit ergibt sich ein umfassendes Bild vom Zustand und der Bedeutung des Flusses für das Leben, das Bewusstsein für die Gefährdung steigt.
  • Durch den Austausch von Wissen und Erfahrung, durch Kooperation können Strategien abgesprochen, gemeinsam Handlungen geplant werden.

In den vergangenen Jahren haben sich Mitarbeiter des Instituts, allen voran Iris Pongratz und Bernd Tißler aus Hamburg, um die Verbreitung der GREEN-Idee in Süddeutschland sehr verdient gemacht. Dazu gehören zahlreiche Einsätze mit unserem Labormobil, Publikationen und Seminare. Seit 1993 ist das Institut Dr. Flad GREEN-Knotenpunkt in Süddeutschland. Im Oktober 1993 veranstaltete das Institut Dr. Flad im Rahmen des UNESCO-Forums der Begegnung ein erstes UNESCO-GREEN-Seminar mit Schulen aus Deutschland, Frankreich und den Niederlanden und vermittelte damit auch den Kontakt zwischen dem UNESCO-Projektschul-Netz und dem GREEN-Netz.

1994 folgten zwei weitere UNESCO-GREEN-Seminare, und wir freuen uns ganz besonders, dass wir während der 7. Stuttgarter Chemietage wieder zu einem UNESCO-GREEN-Seminar einladen können, das kurz nach Bekanntwerden bereits ausgebucht war. Die Leitung liegt in den bewährten Händen von Iris Pongratz und Bernd Tißler, der in diesem Jahr die Leitung von GREEN-Deutschland übernahm.

 
International Award for Young People zurück zum Seitenanfang

Das Institut Dr. Flad bietet als eine der wenigen UNESCO-Projektschulen im Lande ein außerordentlich interessantes und attraktives internationales Jugendprogramm an: den International Award for Young People.

Dabei geht es um die Förderung von Schlüsselqualifikationen, die heutzutage mehr und mehr verlangt werden. Eine solide Fachausbildung ist unerlässlich für beruflichen Aufstieg und Erfolg, aber erst entsprechende menschliche Qualitäten sichern dies hinreichend.
Dieses auf Kurt Hahn, den Begründer der Schule in Salem, zurückgehende Programm wird bereits in mehr als 60 Ländern angeboten.

Viele hunderttausend Jugendliche nehmen alljährlich daran teil und Organisationen wie die UNESCO unterstützen diese Idee. Gefordert und gefördert werden soziales Engagement, persönliche Erfahrungen im Bereich Natur und Umwelt, sportliche Betätigung und ein Hobby. Dabei geht es um Qualifikationen wie Eigeninitiative, Verantwortungsbewusstsein, Zuverlässigkeit, Planungskompetenz und Teamfähigkeit.

Chairman des internationalen Dachverbands in London ist Seine Königliche Hoheit Prinz Philipp, Herzog von Edinburgh. Vorsitzender des Internationalen Jugendprogramms in Deutschland ist Seine Erlaucht Erich Erbgraf von Waldburg-Zeil. Das Institut Dr. Flad gehört zu den Gründungsmitgliedern und ist Gastgeber der kommenden Mitgliederversammlung.

Während der 7. Stuttgarter Chemietage wird eine Wanderausstellung erstmals über die Arbeit dieses Jugendprogramms ausführlich berichten.

 
Seniorenprogramm Chemie zurück zum Seitenanfang

Chemie und Umwelt war und ist beim Seniorenprogramm Chemie eigentlich Mittel zum Zweck oder der geeignete Aufhänger. Was alle Teilnehmer, ob jung oder alt, begeistert, das ist die Begegnung der Generationen, die für alle interessant und bereichernd ist.

Im Rahmen des Internationalen Jugendprogramms entstand die Idee dieses generationenübergreifenden Projekts und auf Anhieb waren Junioren (Schülerinnen und Schüler des Instituts Dr. Flad) und Senioren mit großer Begeisterung bei der Sache.

An freien Mittwochnachmittagen experimentieren in Dreiergruppen immer zwei Senioren und ein Junior zusammen und beschäftigen sich mit Boden, Wasser und Luft, stellen ein Arzneimittel her, schauen sich Kleinlebewesen und Kristalle unter dem Mikroskop an oder untersuchen mit der Ausrüstung des Labormobils ein Fließgewässer.

Der erste Testlauf endete mit den besten Noten für alle und spontan wurde eine Verlängerung des Programms beschlossen. Einer dieser Zusatztermine findet im Rahmen der 7. Stuttgarter Chemietage statt. Im Frühjahr 1996 wird dieses Seniorenprogramm zum zweiten Mal durchgeführt. Das Jahr 1996 wurde übrigens vom Europäischen Parlament zum "Europäischen Jahr für lebenslanges Lernen" erklärt. Einen geeigneteren Beitrag kann man sich also kaum vorstellen.

 
Unsere Ehemaligen zurück zum Seitenanfang

"Fladianer" bleibt man ein Berufsleben, ja ein Leben lang. Und auch für Ehemalige bieten wir noch manche "Extras" an: Unterstützung bei einem Stellenwechsel, Angebote zur berufsbegleitenden Fort- und Weiterbildung (mit Eintragung in den Europäischen Weiterbildungspass), regelmäßige Informationen durch unsere Institutszeitung "Der Benzolring" und natürlich auch die Einladungen zu unseren Stuttgarter Chemietagen. Runde Geburtstage unseres Seniors sind natürlich gute Anlässe, "Fladianer" in ihre ehemalige Schule einzuladen. Aber auch bei runden Terminen für einzelne Lehrgänge (z. B. 40 Jahre nach dem Examen) ist das Institut gerne Treffpunkt.

Im Anschluss an die 7. Stuttgarter Chemietage trifft sich am 13. Okt. 1995 (16 Uhr) der Lehrgang 24 zwanzig Jahre nach seinem Examen im Institut. Wir freuen uns auf dieses Wiedersehen!

Bei dieser Gelegenheit wollen wir auch allen Ehemaligen Dank sagen, die dazu beigetragen haben, dass "Fladianer" ein Markenzeichen in der Chemie geworden ist. Die derzeitigen und zukünftigen Schülerinnen und Schüler des Instituts verdanken die nach wie vor sehr guten Berufschancen nicht zuletzt den Ehemaligen in der Berufspraxis.

 
Gäste im Institut zurück zum Seitenanfang

Das Institut lädt gerne und regelmäßig Gäste ein. Diese Gäste bereichern den Schulalltag wesentlich. Ob Chemiker aus der Industrie, Wissenschaft und Forschung oder Autoren, Künstler, Entwicklungshelfer und Minister, die Reihe der Gäste ist lang und illuster.

Die persönliche Begegnung - auch mit Prominenten - ist oft auch ein prägendes Erlebnis und Teil der persönlichen Entwicklung.

Besonders ausgezeichnete Wissenschaftler sind die Nobelpreisträger. Und besonders eindrucksvoll für die Schülerinnen und Schüler des Instituts Dr. Flad war der erste Besuch eines Nobelpreisträgers im Jahr 1994: Prof. Dr. Hartmut Michel, Chemie-Nobelpreisträger des Jahres 1988, vom Max-Planck-Institut für Biophysik in Frankfurt.

Zu den 7. Stuttgarter Chemietagen erwarten wir nun Prof. Dr. Jean-Marie Lehn (Université Louis Pasteur, Strasbourg), Chemie-Nobelpreisträger des Jahres 1987. Auf diesen Besuch aus Straßburg freuen wir uns sehr, ist er doch ein Programmpunkt der Städtepartnerschaft Straßburg-Stuttgart und entspricht auch gleichzeitig der ersten deutsch-französischen Schulpartnerschaft im berufsbildenden Bereich zwischen dem Lycée Jean Rostand in Straßburg und dem Institut Dr. Flad in Stuttgart, die 1984 von den zuständigen Ministerien besiegelt wurde.

 
Freistellung von Lehrern zurück zum Seitenanfang

Die 7. Stuttgarter Chemietage wurden vom Ministerium für Kultus und Sport Baden-Württemberg als geeignete Maßnahme zur Fortbildung von Chemielehrerinnen und -lehrern aller Schularten anerkannt.

 
Fachvorträge der 7. Chemietage