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Team iThemba wieder zu Besuch im Institut   (09/2001)
Schülerstimmen zum Auftritt des Teams iThemba

Team iThemba
Am Mittwoch, den 26. September 2001, war das Team iThemba wieder zu Besuch im Institut. Wie schon im Mai 2000 und im Juli 1999 demonstrierte die Gruppe junger Südafrikaner mit Texten, Liedern und Tänzen ein christliches Miteinander verschiedener Rassen, für das es keine kulturellen Grenzen gibt. Die Begeisterung der jungen Christen hat die Schüler und Dozenten des Instituts wieder mitgerissen - wir haben uns sehr über den diesjährigen Besuch gefreut!

Weitere Informationen über das Team iThemba sind im Internet abrufbar:

 

Schülerstimmen zum Auftritt des Teams iThemba am 26.9.2001 im Institut Dr. Flad:

 
Es war ein sehr beeindruckendes Erlebnis - ich denke, einfacher und ansprechender kann man eine solch schwierige Problematik, wie die Apartheit und den Rassismus, nicht darstellen und die damit verbundenen Erfahrungen weitergeben. Beeindruckend fand ich, wie die jungen Menschen ihre eigenen Geschichten und Emotionen in das Programm mit einbezogen haben und es dadurch zugänglicher für den Hörer gestalteten.
Die Botschaft, die ich für mich mitgenommen habe, ist einfach: Glaube gibt die Kraft zu Vergeben und aufeinander zuzugehen!

Marina Behrens, LG 52

 

Team iThemba gehören zu der Vereinigung Junge Christen in Südafrika. Sie beschäftigen sich mit dem Thema der Versöhnung und Vergebung vor dem Hintergrund der Geschichte Südafrikas und gestalten das Programm mit viel Tanz und Musik.
Uns hat der Auftritt sehr gefallen, denn die Jungen und Mädchen haben viel Persönliches, Herz und Lebensfreude rübergebracht. Sie haben persönlich erlebte Geschichten erzählt und auch ihre Verbindung zu Gott dargestellt.

Juliane Seffner, Barbara Birk, LG 51

 

Team iThemba bedeutet übersetzt Team der Hoffnung.
Diese sieben Leute begeisterten mich von der ersten bis zur letzten Minute ihres Auftrittes, sie strahlten vor Glück und haben diese Freude an alle im Raum anwesenden Leute übertragen. Es wurde mitgeklatscht und mitgesungen. Das Team hat es geschafft, uns alle mitzureißen. Vor allem fand ich es schön, wie offen diese Menschen von ihrem Glauben erzählt haben: es ist nicht so einfach, so etwas vor vielen Leuten zu tun. Besonders dann, wenn man bedenkt, dass die Ureinwohner Afrikas lange Zeit von den hellhäutigen Herrschern unterdrückt wurden. Erst seit 1994 sind die Afrikaner gleichberechtigt, doch noch heute herrschen viele Vorurteile und viele schwarzafrikanische Familien sind noch immer in Trauer, empfinden Angst, Wut und Hass gegen weiße Menschen.
Doch es gibt noch eine andere Hoffnung, nämlich die Hoffnung auf ewiges Leben und ewigen Frieden bei Gott. Das Team iThemba hat es sich zur Aufgabe gemacht, in ihren Liedern und Tänzen von dieser Hoffnung zu berichten. Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig, Hoffnung zu haben.
Ich möchte zum Schluss noch all denjenigen danken, die diesen Auftritt möglich gemacht haben, und vor allem danke ich Gott.

Sarah Kroll, PTA 4

 

Das Programm voller Musik, Spaß, aber auch die tiefen Gefühle, die sie uns zu spüren gaben, als sie von vergangenen Erlebnissen erzählten, fesselten mich, aber brachten mich auch zum Nachdenken.
Gratulation!! Ich war begeistert!!

Chantal Louw, LG 52

 

Der Besuch des Team iThemba war wohl für viele und auch für mich ein sehr prägendes Erlebnis. Nicht allein durch die Geschichten, die sie erzählten, oder die Tänze, welche sie vorführten, sondern auch durch die Ausstrahlung und den Enthusiasmus, den sie übermittelten. Das Beeindruckende und zugleich auch Bemerkenswerte war aber, dass sie nicht gegen den Rassismus kämpften, sondern sich für Brüderlichkeit und Vergebung einsetzten.

Benjamin Mehnert, LG 52

 

Die Vorstellung des Teams iThemba hat uns sehr beeindruckt. Wir sind nicht gläubig und wären ohne das Institut sicherlich nicht zu einer solchen Veranstaltung gegangen. Um so überraschter waren wir, als uns Menschlichkeit, Offenheit und Fröhlichkeit sowie die südafrikanische Geschichte mit ihren sozialen und politischen Problemen näher gebracht wurden.
iThembas Ziel war es, Liebe, gegenseitigen Respekt und das Verzeihen zu vermitteln. Sie verbanden es mit Religion und wir sehen es als Selbstverständlichkeit an.

Katja Hoffmann, Sandy Kaiser, LG 52

 

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