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Institut Dr. Flad
Berufskolleg für Chemie, Pharmazie und Umwelt

Ausbildung mit Markenzeichen. Seit 1951.

50 Jahre Institut Dr. Flad - zurück zur Übersicht

Schülerstimmen zu den 10. Stuttgarter Chemietagen

... Für mich als Schülerin des 51. Lehrgangs war es ein Erlebnis, Vertreter aus allen vorhergehenden 50 Lehrgängen beim Ehemaligentreffen am Samstag, den 29. September, im Institut zu erleben. Viele der Fladianer aus den 50er und 60er Jahren fanden sich in den vielen Stockwerken, die heute zur Schule gehören, erst mal gar nicht zurecht; besonders der Hörsaal im 3. Stock erstaunte viele: "Wir waren damals nur 30 Schüler, hier oben war eine Mantelfabrik untergebracht!" berichtete ein Ehemaliger vom Lehrgang 5. Die Besucher erzählten uns jetzigen Schülern gern auch bereitwillig aus ihrer Schulzeit, von langen Abenden im organisch-präparativen Praktikum zum Beispiel oder von den "gefürchteten" Kolloquien in Physikalischer Chemie. So beobachtete man bei vielen Gelegenheiten ein freudiges, manchmal sogar wehmütiges "Zurück-Erinnern" an alte Zeiten und Freunde und schon bereits pensionierte Fladianer bestätigten, wie weit die Schule ihr berufliches - und manchmal auch ihr privates - Leben beeinflusst hat. So manche gute Tradition der Schule ist aus den Berichten der "Urheber" jetzt besser zu verstehen und auch unsere Verantwortung wird deutlich spürbar, die Schule mit jeder Schülergeneration individuell mitzugestalten! ...
Anja Meister (LG 51)

... Den Festvortrag von Professor Crutzen erwarteten viele Schüler mit Spannung, da es ja noch nicht alltäglich ist, dass ein Nobelpreisträger am Institut vorträgt. Die Ozonproblematik ist ein Thema, das alle betrifft. Auch der Vortrag, den Professor Crutzen sehr anschaulich mit vielen Folien gestaltete, sprach nicht nur wissenschaftliche Experten an, sondern konnte auch sowohl ehemalige als auch jetzige Schüler des Instituts begeistern. ...
Verena Böhm (LG 51)

... Der Festvortrag von Nobelpreisträger Professor Crutzen brachte für mich tiefere Einblicke in das Thema der Ozonloch, zu dem eigentlich schon jeder etwas wusste, man aber nie alle Zusammenhänge erfassen konnte. Die Tatsache, dass man einen Nobelpreisträger "live" erleben konnte, war toll! ...
Sigmund Düll (LG 51)

... Mir hat der Vortrag "Goethe und die Chemie" von Prof. Schwedt besonders gefallen: interessant zu sehen war, wie Goethe schon damals mit dem chemischen Experiment vertraut war und es beschrieb. ...
Bernd Mieskes (LG 51)

... Ich empfand den Festabend in der Liederhalle als eine sehr gelungene Geburtstagsfeier. Das Programm war sehr interessant und vielfältig, besonders toll fand ich den Zauberer am Ende des Abends. Auch die Tischdekoration hat mir sehr gefallen - mein Zimmer schmücken momentan die Kürbisse vom Festabend! Diejenigen, die am 1. Oktober abends nicht dabei sein konnten oder früher gingen, haben wirklich etwas verpasst!! ...
Stefanie Herberich (LG 51)

... Mir persönlich hat der Festabend in der Liederhalle sehr gut gefallen. Das Programm war so abwechslungsreich gestaltet, dass für jeden etwas dabei war. Mir hat zum Beispiel der Magier sehr gefallen! Ich glaube, den Geburtstag einer Schule werde ich in diesem Rahmen und mit so vielen herausragenden Persönlichkeiten wohl nie wieder feiern! ...
Sabrina Ebner (LG 51)

... Die Art und Weise, in der Professor Bredereck seinen Vortrag zum Thema Textilchemie und neue Faserstoffe hielt, war äußerst anschaulich wie auch amüsant. Man konnte förmlich spüren, wie stark sich der Referent mit seiner Disziplin verbunden fühlt. Seine vielen Beispiele und die Detailgenauigkeit gaben einen ausführlichen Überblick über das Thema. ...
Hans Griesinger (LG 51)

... Die Flad-Preisträger glänzten mit zwei faszinierenden Experimentalvorträgen, die spannend und voller brauchbarer Informationen für mich als Flad-Schüler waren. Ich finde, dass die beiden Vorträge über die Reizleitung in Nerven und über die Sonorchemie einen guten Schluss für die Chemietage gebildet haben. ...
Sigmund Düll (LG 51)

... Die Vorträge am Dienstag Nachmittag beeindruckten vor allem durch viele anschauliche Experimente, die zeigten, dass naturwissenschaftlicher Unterricht durchaus interessant und abwechslungsreich gestaltet werden kann! Vor allem die Idee, die Reizleitung an Nerven mit einem chemischen Experiment zu "übersetzen" und so einen schwer verständlichen Sachverhalt einfach und anschaulich darzustellen, war faszinierend. ...
Stefanie Zeyher (LG 51)

... Mich persönlich beeindruckten die beiden Experimentalvorträge an der Universität Stuttgart sehr. Dass man mit schnellen Experimenten Nervenreizweiterleitungen "sichtbar" machen kann und dies auf einen verständliche Art und Weise präsentiert, war beeindruckend! Aber auch, dass man die Auswirkung von Mikrowellen und Ultraschall sichtbar machen kann, war einfach faszinierend! ...
Frank Trautmann (LG 51)

 

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