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Wolfgang H. Schwarz
6. April 1981

"Ich muss eine Rauchen", war einer der häufigsten Sätze die ich von ihm hörte. Von wem ich spreche? Von Wolfgang Helmut Schwarz. Er war ein mehr oder weniger guter Laborpartner. Er war zwar nicht immer gut präpariert  für die Arbeit die er tun sollte, hat sie dann aber, wenn er sie erklärt bekommen und kapiert hat , sehr gut ausgeführt. Aber nicht nur im Labor sondern auch im Unterricht war es meist eine Höllenarbeit ihn zu animieren, wach zu bleiben, was auf der Gegenseite ein Rätsel aufgibt, denn er hatte dennoch gute Arbeiten geschrieben . Er  war auch meistens gut aufgelegt, doch wenn nicht, sollte man ihn besser aus dem Weg gehen. Doch genau dort machte es am meisten Spaß ihm auf die Nerven zu Fallen . Im großen und ganzen konnte man es ganz gut mit ihm aushalten wenn es auch manchmal schwer war  wenn er mal wieder Probleme mit seinen verlorenen Wetten (und er gewann nie ) hatte . Aber als Kumpel und als Leidensgenosse war er dann doch ganz nützlich.

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Jochen Liebich


 
 

Ach ja, Wolfgang, am Ende unserer gemeinsamen Ausbildung muss ich einfach auch noch ein paar Sätzchen schreiben. Vielleicht glaubst du mir jetzt, wenn ich dir sage, dass ich dich damals nicht mit Absicht in der S-Bahn übersehen habe (bei älteren Damen ist die Sehkraft eben nicht mehr ganz so gut *grins*). Es gab doch recht viel mit dir zu lachen und teilweise kamen Sprüche wie: "Ich wünsche dir mal ein Kind, das genauso schlimm wird wie ich!!!" (ich hoffe, dass sich dies nieeeeeemals erfüllt!!!) oder ich hatte mal zur Abwechslung eine halbe Tube Handcreme im Gesicht. Ich glaube ich werde dich trotz allem ein ganz kleines bisschen vermissen, aber wirklich nur ein ganz kleines bisschen :-). Alles Gute für die Zukunft!!!

Christine Welker
 


Anmerkung der Redaktion: Solche Dinge schreibt Wolfgang an weibliche Personen (Namen werden nicht genannt) während des Unterrichts.


 Dominik Schulze-Lohoff

Aubert Sirjean

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