Home • Kontakt • FAQ • Anmeldung • Anfahrt • Impressum • 

Institut Dr. Flad
Berufskolleg für Chemie, Pharmazie, Biotechnologie und Umwelt

Ausbildung mit Markenzeichen. Seit 1951.
Sie sind hier: Home>Kontakt>Gästebuch

 

Der 850-te Eintrag kommt von Sven Hintze, LG 59

Guten Morgen Herr Flad,

Ich hoffe Ihnen und Ihrem Team geht es soweit gut.

Ich bin jetzt von der TU München weg und arbeite jetzt am Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie. Ich fahre mit dem Schiff auf Nord und Ostsee um die Wasserproben zu nehmen. Anschließend analysiere ich die Proben auf Radioaktivität.

Es ist ein Kindheitstraum, den ich mir damit erfüllt habe, auf dem Meer und mit dem Meer zu arbeiten und das Ganze in Verbindung mit der Umweltüberwachung.

Das wäre ohne die Ausbildung bei Ihnen nicht möglich gewesen. Vielen Dank, dass Sie mir das ermöglicht haben.

Viele Grüße
Sven Hintze

Name:
E-Mail:
Datum:
Sven Hintze, LG 59
-
13.07.2018

Der 849-te Eintrag kommt von Dr. Jürgen Wöhl, LG 25

Hallo,

ich bin ein ehemaliger Absolvent des Chemischen Instituts Dr. Flad und habe meinen Abschluss 1976 bestanden. Später habe ich noch an der heutigen Hochschule Aalen meinen Dipl. Ing. (FH) gemacht, später im Austin Texas ein MBA und noch etwas später meine Doktorarbeit in Management und Organisation.

Ich bin dem damaligen Lehrer und Leiter des Instituts erheblichen Dank schuldig. Die Ausbildung war erste Klasse und ich hätte nie meine beruflichen Erfolge feiern können ohne die Ausbildung am Institut.

Es ist schön zu sehen, dass das Institut noch so toll läuft.

Viele Grüße
Dr. Jürgen Wöhl
Infineon Technologies Americas Corp (IFAM)
Managing Director of IFEPI & IFAM Temecula

Name:
E-Mail:
Datum:
Dr. Jürgen Wöhl, LG 25
-
29.06.2018

Der 848-te Eintrag kommt von Ulrike Jendretzke

Sehr geehrter Herr Flad und Mitarbeiter,

die Fortbildung "LAB in a DROP", die ich am 05.05.18 besuchen konnte, war wieder einmal bestens ausgewählt und super organisiert. Besonders anregend für meinen Unterricht ist das eigene Experimentieren. Dank der Anregungen und Unterstützung von Herrn Matussek werde ich einige der Experimente in meinem Unterricht baldmöglichst einbauen, darauf freue ich mich bereits.

Herzliche Grüße
Ulrike Jendretzke

Name:
E-Mail:
Datum:
Ulrike Jendretzke
-
20.05.2018

Der 847-te Eintrag kommt von Besir Dalar

Sehr geehrter Herr Flad und sehr geehrte Fladianer,

vielen herzlichen Dank für die tolle Organisation und für die Bereichung meiner Chemiestunden. Ich habe aus der Fortbildung "LAB in a DROP" sehr viel mitgenommen. Auch ein riesiges Dankeschön an Herrn Matussek, der mit Rat und Tat zur Seite stand. Ich wünsche Ihnen sonnige Tage und auf ein baldiges Wiedersehen.

Mit den besten Grüßen
Besir Dalar
Peter-Bruckmann-Schule Heilbronn

Name:
E-Mail:
Datum:
Besir Dalar
besir.dalar@pbs-hn.de
07.05.2018

Der 846-te Eintrag kommt von Elisabeth Trösch

Lieber Herr Flad,

wieder einmal bin ich heute, 05.05.2018, voll mit neuen Ideen von einer Fortbildung in Ihrem Institut zurück nach Bayern gefahren. Herr Matussek hat uns innerhalb kurzer Zeit so viele Möglichkeiten aufgezeigt, wie chemische Reaktionen durch den Maßstab "Wassertropfen" von Schülern selber durchgeführt werden können. Das Großartige ist, dass man durch das eigene Experimentieren einen gewaltigen Motivationsschub für den Schulalltag mitbekommt. Vielen herzlichen Dank dafür!
Vielen Dank auch an Frau Pfiz für die liebevolle Betreuung rund um die Fortbildung.

Elisabeth Trösch, Maria-Ward-Gymnasium Altötting

Name:
E-Mail:
Datum:
Elisabeth Trösch
-
05.05.2018

Der 845-te Eintrag kommt von Sascha Haiser, LG 45

Nach der Mittleren Reife traf ich mit meinen Eltern die Entscheidung, eine Ausbildung zum CTA am Institut Dr. Flad zu absolvieren. Diese erfolgte in den Jahren 1994 bis 1996. Nach meiner Ausbildung habe ich in diversen Betrieben gearbeitet und Erfahrungen gesammelt. Jedoch war ich mir sicher: Ich will mehr! Somit habe ich in der Abendschule mein Fachabitur nachgeholt, was mir mein Studium in Chemie ermöglichte. Diese habe ich dann auf der FH in Esslingen in den Jahren 2001 bis 2005 absolviert. Ich spezialisierte mich auf den Bereich Angewandte Naturwissenschaften, Farben, Lacke und Umwelt. Nach meinem Abschluss war ich nun Dipl.-Ingenieur für Chemie. Auch dieser Abschluss öffnete mir wieder neue Türen und brachte mich in meinem beruflichen Leben weiter.

Neun Jahre war ich im Bereich der Oberflächentechnik, Galvanik und Metallveredelung tätig. Hier durfte ich die Laborleitung übernehmen, war in der Produktion tätig und wurde Fertigungsleiter. Danach wechselte ich in ein anderes Unternehmen, wo ich zwei Jahre im Bereich Forschung, Pigmente und Lacke sowie Wassertechnologie tätig war. Auch das eröffnete mir neue Horizonte und bot mir immer wieder neue Aufstiegschancen.

Nun arbeite ich seit 9 Jahren in der Papierfabrik Scheufelen im Bereich Forschung und Entwicklung und durfte hier die Laborleitung übernehmen. Eine meiner Aufgaben war die Mitentwicklung von Papieren auf Basis von nachwachsenden Rohstoffen – sogenannte Graspapiere. Dies stellte uns vor große Herausforderungen, doch ich habe mich immer bemüht auf dem aktuellsten Stand zu bleiben und neue Sachen hinzuzulernen. Davon habe ich profitiert. Seit 2011 bin ich zusätzlich Abfallbeauftragter im Unternehmen, da ich hierfür eine Zusatzausbildung absolvierte. Im Jahr 2012 kam noch der Gefahrstoffbeauftragte und der Gewässerschutzbeauftragte hinzu. Alle Weiterbildungen haben mir extrem viel gebracht und mich auch im Unternehmen weitergebracht. Ich habe Einblick in Arbeiten bekommen, die ich mir zuvor nie hätte vorstellen können. Das Ganze hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich Anfang 2017 die Ausbildung zur Fachkraft für Arbeitssicherheit begonnen habe. Diese werde ich nun im Sommer 2018 abschließen.

Den Grundstein für meinen gesamten Werdegang habe ich jedoch mit meiner Ausbildung im Institut Dr. Flad gelegt.

Lernen endet nie, öffnet aber neue Türen für die berufliche Weiterentwicklung und ehrlich, es macht sich auch immer finanziell bemerkbar: Lernt für euch und eure Zukunft! Ihr habt es in der Hand und entscheidet, welchen Weg im Leben ihr geht, beruflich wie privat.

Sascha Haiser (LG 45)

Name:
E-Mail:
Datum:
Sascha Haiser, LG 45
-
23.04.2018

Der 844-te Eintrag kommt von Bernhard Zinsmeister, LG 41

Lieber Herr Flad,

jetzt bin ich schon mehr als ein viertel Jahr als Rentner zuhause für meinen eigenen Stundenplan zuständig. Ich genieße die persönliche Freiheit, bin glücklich, dass ich mich jetzt stärker in den Dienst der Familie stellen kann, als das während meiner Berufstätigkeit möglich war.

Gleichzeitig denke ich gerne an meine Zeit im Institut zurück und bin sehr dankbar, dass ich vor einem viertel Jahrhundert in dieser innovativen Chemieschule aufgenommen wurde in ein Team, motiviert und engagiert bis in die Haarspitzen. Es ist mir eine Freude, dass ich so viele junge Menschen auf ihrem Weg in einen faszinierenden und eminent notwendigen Beruf begleiten konnte und ihnen im Team eine qualitativ herausragende Ausbildung anbieten konnte.
Ich verfolge gerne das Geschehen im Institut per Internet und Facebook.

Ich wünsche den aktuellen Schülerinnen und Schülern die nötige Motivation zum Lernen, damit sie die Ausbildung möglichst gut abschließen können, sowie Ihnen und allen im Institut Tätigen alles erdenklich Gute für die Zukunft und weiterhin den nötigen Weitblick für die richtigen Entscheidungen.

Bernhard Zinsmeister, LG 41

Name:
E-Mail:
Datum:
Bernhard Zinsmeister, LG 41
bernhard.zinsmeister@gmx.de
16.04.2018

Der 843-te Eintrag kommt von Jana Giunta, LG 63

Ich möchte mich beim gesamten Team des Instituts für eine unvergessliche Zeit bedanken.

Ich habe 2014 meinen Abschluss im LG 63 gemacht. Ich vermisse diese Zeit bis heute. Direkt im Oktober 2014 habe ich mein Studium der Biochemie in Ulm aufgenommen und bin jetzt im kommenden Sommer damit fertig. Durch meine zuvor absolvierte Ausbildung fiel mir dieses Studium nicht wirklich schwer.
Das Praktikum der Anorganischen Chemie habe ich anerkannt bekommen und die Orientierungsprüfung konnte ohne viel Schwierigkeiten bestanden werden. Das Niveau der restlichen Praktika kommt nicht an das Niveau des Instituts heran.
Auch die grundlegenden Theoretischen Fächer waren durch die vorangegangene Ausbildung nicht problematisch. Auch wenn die Ausbildung teilweise anstrengend war, konnte ich dadurch viel einfacher mein Studium absolvieren. Unter anderem die erlernte Disziplin und die Organisationsfähigkeit haben mir weiter geholfen.
Teilweise wundert es mich auch, dass ich mit meinem Bachelor Abschluss nicht mehr als zuvor weiß, bzw. nur mit einem Studium nicht so viel gewusst hätte wie durch meine Ausbildung.

Ich bin froh und glücklich diesen Lebensweg eingeschlagen zu haben und denke sehr gerne an die Zeit im Institut zurück.

Liebe Grüße und auf ein baldiges Wiedersehen
Jana

Name:
E-Mail:
Datum:
Jana Giunta, LG 63
jana.gi@hotmail.de
10.04.2018

Der 842-te Eintrag kommt von Timo Rischer

Das BOGY-Praktikum hier war sehr lehrreich und interessant und hat Spaß gemacht.

Name:
E-Mail:
Datum:
Timo Rischer
Timo.rischer@edu.dsh.fi
05.04.2018

Der 841-te Eintrag kommt von Ingo Lehmann

Ich habe die Fortbildung "LAB in a Drop" bei Herrn Mattussek am 10.03.2018 besucht.
Es war eine rundum gelungen Veranstaltung, bei dem wir ein vielversprechendes Konzept für einen experimentell basierten Chemieunterricht kennengelernt und erprobt haben.
Auch die Gespräche mit Herrn Flad in den Pausen waren sehr interessant und kurzweilig.

Vielen Dank für die Fortbildung und die gute Bewirtung.
Ingo Lehmann

Name:
E-Mail:
Datum:
Ingo Lehmann
-
16.03.2018

Der 840-te Eintrag kommt von Manfred Schillinger

Die Fortbildung am 10.3.18 zum Thema "LAB in a Drop" bei Stephan Matussek war eine Bereicherung - vielen Dank dafür.
Vielen Dank auch für die Bewirtung.

Name:
E-Mail:
Datum:
Manfred Schillinger
-
11.03.2018

Der 839-te Eintrag kommt von Kerstin Eyrich, LG 55

Nach meiner Ausbildung zur CTA am Institut Dr. Flad erhielt ich eine Anstellung in der Forschung & Entwicklung beim Pharma-Hersteller Sanofi Aventis, Frankfurt.

Ich habe relativ früh feststellen können, dass die Arbeit in der Großindustrie für mich zu einseitig und wenig erfüllend war. Ich begann zusätzlich zu meinen Forschungsarbeiten an einem Wirkstoff für die Laborleitung Analyseberichte zu erfassen und Arbeiten im biotechnologischen Bereich zu übernehmen.

Heute, knapp 10 Jahre später, bin ich bei meiner jetzigen Firma als Prokuristin und Betriebsleiterin mit Personalverantwortung für 110 Mitarbeiter tätig. Unsere Kunden kommen aus der gesamten EU auf uns zu, um ihre Produkte bei uns bearbeiten zu lassen. Dabei liegt der Schwerpunkt in der Substitution von primären Packprozessen, die bei Herstellung von Pharmaprodukten anfallen und dort oftmals die Prozesse stören.

Wir suchen und entwickeln Möglichkeiten, um Arzneimittel vor Fälschungen zu schützen und Vernichtungskosten in der Pharmaindustrie zu reduzieren.
Hier bin ich ganz vorne mit dabei. Ich berate unsere Kunden über die Möglichkeit, die sie mit ihrem Produkt haben, ich plane mit unserer Produktionsleitung die Produktion, errechne Zeiten und Kosten für Projekte. Ich führe Lieferantenaudits durch, werde selbst von unseren Kunden auditiert. Es fehlt zwar manchmal die Chemie, ich fühle mich aber jeden Tag aufs Neue herausgefordert und nehme diese Herausforderungen gerne an.

Unser Unternehmen richtet sich am Arzneimittelgesetz sowie den Richtlinien des HACCP's (Hazard Analysis and Critical Control Points) aus.

Wir werden in regelmäßigen Abständen von der Regierung von Oberfranken inspiziert, ob wir nach den Standards der oben erwähnten Gesetze und Regularien arbeiten.

Heute sind wir Vorreiter in der Einhaltung der EU-Richtlinie 2011/62/EU, einer Verordnung, die das Fälschen von Arzneimitteln verhindern soll. Ab 2019 tritt diese hier in Deutschland in Kraft und verlangt von den Unternehmen, dass ausgewählte Arzneimittel über eine eigene, einzigartige Seriennummer verfügen. Diese muss in Datenbanken geführt und durch die Apotheken identifiziert werden. Ist eine Identifikation nicht möglich, wird das Arzneimittel nicht zum Verkauf freigegeben.

Auch wenn meine jetzige Tätigkeit mit Chemie in erster Linie weniger zu tun hat, hat die Ausbildung am CHF den Grundstein für meine jetzige Position gelegt. Die Vielseitigkeit, die während der Ausbildung verlangt wird, das genaue Dokumentieren, das "Wälzen von Problemen", die Teamarbeit, das zielorientierte und zielstrebige Arbeiten, das überlegte Handeln, sich auch einmal auf etwas für Stunden konzentrieren zu können... wer diese Dinge berücksichtigt, kann überall Erfolg haben.

Zu meinem Werdegang fällt mir auch immer wieder ein Satz von Georg Christoph Lichtenberg ein, den Schulleiter Wolfgang Flad gerne zitiert:
"Wer nur die Chemie versteht, versteht auch die nicht recht..."
Das kann ich nur bestätigen.

Kerstin Eyrich, LG 55

Name:
E-Mail:
Datum:
Kerstin Eyrich, LG 55
-
14.02.2018

Der 838-te Eintrag kommt von René H. Steudtner

Sehr geehrter Herr Flad,
liebe Frau Frey, Herr Ruf, Frau Pfiz,

rückblickend auf meine Ausbildung an Ihrer Schule (Abschluss 1988), möchte ich mich heute auf diesem Weg bei Ihnen, Herrn Flad und bei Ihrem Team für die fundierte und hochqualifizierte Ausbildung bedanken. Mit einem Abschluss von Ihrem Institut in der Tasche sind einem alle Türen schon weit geöffnet. Die Stellensuche gestaltete sich einfach, auf jede Bewerbung erhielt ich eine Zusage. Die Firmen wussten um die qualifizierte Ausbildung und so war man in der Lage, sich die "Rosinen" herauszupicken. Die CTA-Ausbildung war für mich auch eine hervorragende Vorbereitung für mein späteres Studium!

Freundliche Grüße aus Markt Erlbach
René H. Steudtner
Dipl.-Ing.(FH)

Name:
E-Mail:
Datum:
René H. Steudtner
-
26.01.2018

 

Hier können Sie einen Eintrag in das Gästebuch schreiben