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Institut Dr. Flad
Berufskolleg für Chemie, Pharmazie und Umwelt

Ausbildung mit Markenzeichen. Seit 1951.
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Bärlauch Brombeere Gänseblümchen Gewöhnlicher Wurmfarn Hirtentäschel Hopfen Klatschmohn Kleiner Odermennig Ringelblume Waldmeister Winter-Linde

Deutscher Name:

Bärlauch

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Lateinischer Name: Allium ursinum
Familie: Alliaceae (Lauchgewächse)
Fundort: Schattiger Wegrand im Wald
Funddatum: Anfang April
Blütezeit: April - Juni
Droge: Die Zwiebel (Bulbus Allii ursini)
Das Kraut (Herba Allii ursini)
Die ganze zu Beginn der Blütezeit gesammelte Pflanze
Inhaltsstoffe: Cysteinsulfoxide (z.B. Alliin), Thiosulfinate, Dithiine und Ajoen, wasserdampfflüchtige Bestandteile und freie Aminosäuren
Verwendungen: Bärlauch wird roh oder als Presssaft bei Arteriosklerose und Bluthochdruck verwendet. Das Kraut hilft bei Verdauungsbeschwerden und kann äußerlich bei Hautausschlägen eingesetzt werden. In der Homöopathie wird Bärlauch bei Verdauungsschwäche eingesetzt.
Anmerkungen:

Nebenwirkung:
Beim Verzehr größerer Mengen kann es zu Reizungen des Magen-Darm-Traktes kommen.

Gegenanzeigen:
Sind keine bekannt.

Besonderheiten:
Vorsicht ist geboten, denn die Bärlauchblätter können schnell mit den Blättern des Maiglöckchens und mit den Blättern der Herbstzeitlose verwechselt werden und dies kann tödlich sein.

Simone Schneider, PTA 11

 

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