Institut Dr. Flad - Berufskolleg für Chemie, Pharmazie und Umwelt - CTA, UTA, PTA

 
 
Das CHF Aktuelles Ausbildung Berufsinformation Projekte
Das CHF Extras Aktuelles Gästebuch Ausbildung Kontakt Berufsinformation Suchen Projekte Eduthek
Extras Gästebuch Kontakt Suchen  Eduthek

Aktuell im Institut Dr. Flad
 
Benzolring online
Benzolring
Freiplätze
Freiplätze
Das Institut Dr. Flad ist seit 1998 QM-zertifiziert nach DIN EN ISO 9001

QM-zertifiziert
PSE-Quiz
PSE-Quiz
Preisrätsel
Preisrätsel
eCards
eCards
Die Instituts-CD
Instituts-CD
Die E-Mail-Datenbank für Fladianer
Fladianer
FAQ - Häufig gestellte Fragen und Antworten
FAQ
Eduthek
Periodensystem der Elemente
Chemie in der Mikrowelle
Herbarium aktuelle Rubrik
Arzneipflanzen im Botanischen Garten Hohenheim
Perlonfasern für die Schulchemie
Suppenchemie
Experimente mit Oxi-Reinigern
Chemie im alten Ägypten
Videos unter dem Mikroskop
Chemischer Index und Gewässergüte
Projektarbeiten
SuperLab - Das Labor in der Küche
Treibhauseffekt
Kupfer-Kreislauf
Chemie en miniature
Wettbewerb Umweltfreundlicher Chemieunterricht
Seminar zum Thema Chemiewaffen
Supraleiter
Das Osterei
Weihnachtsgewürze
Weihnachtsgalenik

« Herbarium - zurück zur Übersicht
Bärlauch Brombeere Gänseblümchen Gewöhnlicher Wurmfarn Hirtentäschel Hopfen Klatschmohn Kleiner Odermennig Ringelblume Waldmeister Winter-Linde

Deutscher Name: Gewöhnlicher Wurmfarn größer
» größere Ansicht
Lateinischer Name: Dryopteris filix-mas (L.) SCHOTT
Familie: Aspidiaceae (Schildfarngewächse)
Fundort: Wald
Funddatum: Juli
Blütezeit: Juli - September
Droge: Wurmfarnwurzelstock, Farnwurzel
Inhaltsstoffe: Acylphloroglucinole u.a. Aspidinol, Albaspidin, Filixsäure Gerbstoffe
Geringe Mengen an ätherischem Öl
Verwendungen: In der Homöopathie bei Sehschwäche durch Schädigung der Sehnerven.
In der Anthroposophie bei Verdauungsbeschwerden.
Anmerkungen: Der Gewöhnliche Wurmfarn ist giftig! Da Wurmfarn früher innerlich als Entwurmungsmittel eingesetzt wurde und es bereits bei Anwendung therapeutischer Dosen oft zu Durchfall, Übelkeit und Kopfschmerzen, sowie es bei Überdosierung und auch individueller Überempfindlichkeit zu Vergiftungen mit Leberschädigung und Sehstörung bis zur Erblindung kam, ist diese Anwendung obsolet, da es inzwischen besser verträgliche und wirksame Alternativen gibt.
Kathrin Glemser, PTA 11

 

« Herbarium - zurück zur Übersicht